Wenn es um die perfekte Lippenstiftfarbe geht, scheiden sich oftmals die Geister. Klassisches Rot oder doch lieber dezentes Beige? Während diese Frage im letzten Jahr kaum eine Rolle gespielt hat, trauen wir uns 2021 wieder öfter ans Lippenstiftregal im Beauty-Store unseres Vertrauens. Das zumindest hat der Trendreport von Klarna jetzt ermittelt und verrät dabei auch, welche Töne bei den Käufer:innen in Deutschland und Österreich derzeit ganz hoch im Kurs stehen. Und so viel schon mal vorweg: Der aktuelle Spitzenreiter dürfte den ein oder anderen von euch wahrscheinlich wenig überraschen.

Beige vs. Dunkelrot

Denn in einer Zeit, in der die Pandemie noch immer allgegenwärtig und die Maske nach wie vor unser ständiger Begleiter ist, greifen die meisten von uns lieber zu dezenten Tönen, die der eigenen Lippenfarbe am nächsten sind. Heißt in Zahlen ausgedrückt: 25 Prozent aller Beauty-affinen Personen zwischen 18 und 44 Jahren tragen 2021 einen dezenten Beigeton auf den Lippen. Immerhin 23 Prozent der Befragten bevorzugen ein leichtes Rosa, während 15 Prozent auch 2021 auf knallige Nuancen setzen und zu Lippenstiften in Dunkelrot greifen.

Fun Fact: In der Dunkelrot-Fraktion befinden sich viele Singles, wie Klarna herausgefunden haben will. Lipstick-Lover, die in einer Beziehung leben, lassen es hingegen etwas dezenter angehen und wählen bevorzugt Rosa- und Pinktöne. 

Welcome back, Lipgloss!

Der Lippenstift ist wieder auf dem Vormarsch, bekommt 2021 allerdings Konkurrenz aus den (beinahe) eigenen Reihen. Ein altbewährter Klassiker, der zwischenzeitlich aus bis dato unerklärlichen Gründen von der Bildfläche verschwunden ist, feiert spätestens jetzt ein fulminantes Beauty-Comeback: der Lipgloss. Die über Klarna geshoppten Käufe bestätigen eine Verkaufssteigerung von 17 Prozent. 

"Der beste Lippen-Booster ist vor allem ein glänzender Gloss. Die in Lipglossen enthaltenen Pigmente reflektieren das Licht und lassen die Lippen so direkt voller erscheinen", verrät Stephanie Dettmann, Co-Founderin von Und Gretel auf Nachfrage von Klarna. 

Dieser Artikel ist ursprünglich auf brigitte.de erschienen

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