Knapp ein Jahr nachdem Georgi Romanow, 40, die Verlobung mit der Italienerin Rebecca Bettarini, 39, bekannt gab, wurde jetzt in Sankt Petersburg große Hochzeit gefeiert. Am Freitag, den 1. Oktober 202, gaben sich der russische Großfürst und seine italienische Freundin Victoria Romanowna Bettarini – gebürtig Rebecca Bettarini – das Jawort.

Georgi Romanow: Erste russische Adelshochzeit seit mehr als 100 Jahren 

Die Hochzeit ist etwas ganz Besonderes, da es sich um die erste Hochzeit eines Mitglieds der ehemaligen Zarenfamilie Russlands seit 1917 handelt. Auch der europäische Hochadel lässt  sich die Jahrhundert-Hochzeit nicht entgehen: Königin Sofia von Spanien oder Prinzessin Tilsim von Liechtenstein sind unter den Hochzeitsgästen. 




Großfürst Georgi Romanow + Rebecca Bettarini Die schönsten Bilder der Romanow-Hochzeit in Russland

Höhepunkt der Zeremonie ist natürlich der Moment, in dem die Braut in ihrem Brautkleid von Reem Acra und der russischen Designerin Elina Samarina die Isaakskathedrale betrat. Ähnlich wie Herzogin Meghan im Mai 2018 hat sich Rebecca Bettarini für ein elegantes Satinkleid entschieden, das keine Ziersteine braucht, um Eindruck zu schinden – das mit 27 Karat besetzten Lacis-Diadem von Chaumet verleiht dem Kleid den Rest Extravaganz. So ganz wollte die 39-Jährige aber auf Bling-Bling nicht verzichten und wählt bei ihrem zweiten Hochzeitskleid einen wesentlich aufwendigeren Brautlook. 

Rebecca Bettarini zeigt ihr zweites Brautkleid

Dem Satinstoff ist Rebecca auch beim Kleid für die Hochzeitsfeier treu geblieben – zumindest beim bodenlangen Mantel mit Puffärmeln. Das zweite Brautkleid besticht nicht durch sein reduziertes Design, sondern durch Opulenz.

Es wirkt fast so, als wäre es eine Mischung aus Tüll für den Unterrock, für mehr Volumen und bestickter Chiffon-Stoff für den Überrock. Die Korsage ist über und über bestickt mit lauter kleinen Ziersteinen, die im Blitzlicht der Kameras reflektieren. Die Haare trägt die Braut für die Feier halb hochgesteckt, auf das Diadem wird allerdings nicht verzichtet. 

Verwendete Quellen: NYTimes, fotanka.ru, The Moscow Times, Blog "eurohistoryjournal"

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