Das Verhältnis von Herzogin Meghan, 38, zum britischen Königshaus ist wohl angespannter als die Trageseile der Millenium-Bridge in London – so viel steht fest. Und das nicht erst seit dem Rücktritt von Prinz Harry, 35, und seiner Frau als Senior Royals vor wenigen Wochen. Das bald erscheinende Buch “Finding Freedom”, an deren pikanten Inhalten Harry und Meghan Gerüchten zufolge sogar selbst mitgearbeitet haben, zeigt, wie missverständlich die Beziehung zwischen Hof und Hollywoodstar von Tag eins war.

Herzogin Meghan: Ärger für eine Halskette

Demnach wurde Herzogin Meghan schon direkt zum Beziehungsstart vom Palast für eine Halskette kritisiert. Wir erinnern uns: Als die Beziehung von Harry und Meghan 2016 noch nicht bestätigt, sondern nur ein Gerücht war, sah man die Schauspielerin mit einer verräterischen Halskette des Labels Maya Brenner, an denen die Buchstaben “H” und “M” baumelten – die Initialen der beiden Verliebten.

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Dafür gab es sofort einen Rüffel vom Palast: “Ihr wurde gesagt, dass das Tragen einer solchen Halskette nur für mehr Paparazzi-Aufmerksamkeit und neue Gerüchte sorge,” erklären Omid Scobie und Carolyn Durand, die Autoren des Buches. Es heißt, Meghan fühlte sich “frustriert und emotional” nach einem Anruf aus dem Palast. “Auch wenn sie wusste, dass dieser Anruf nur gut gemeint war, fühlte es sich für sie surreal an, dass jemand aus dem Büro ihres Freundes anrief, um zu sagen, welchen Schmuck sie tragen dürfe und dass sie den Fotografen nicht zulächeln dürfe.”

Zu Freunden sagte Meghan, dass sie nicht gewinnen könne. “Es sieht aus, als wäre ich schuld an diesen Bildern, als würde ich das provozieren und nicht die richtige Message senden. Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Es war doch gefühlt erst gestern, als man mir gesagt hat, dass ich auf Bildern furchtbar aussehe, weil ich die Fotografen ignoriert habe”, so wird Meghan in dem Buch zitiert.

Verwendete Quellen: PageSix, People

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