Ein Unternehmer aus Indonesien verarbeitet Hühnerfüße zu Schuhleder. Hinter der ungewöhnlichen Mode stecken gleich mehrere gute Ideen.


Hühnerfüße gelten in vielen Regionen Asiens als Delikatesse. Ein Unternehmer aus Bandung in Indonesien hat sich nun eine weitere Nutzung überlegt: Nurman Ramdhany macht aus der Haut zunächst Leder und daraus dann Schuhe. Der 25-Jährige will damit eine Alternative zu exotischen Materialien wie Krokodil- oder Schlangenleder anbieten. Und so auch einen Beitrag zu Artenschutz und Nachhaltigkeit leisten. Die Kundschaft ist offenbar überzeugt: “Bei Hühnerfüßen denkt man an Gerichte oder Chips. Aber als Schuh – das ist interessant und ungewöhnlich.” Die “Rohware” kommt aus Restaurants in der Region. In Handarbeit werden dann die Hautteile von Ramdhany und seinen fünf Mitarbeitern verarbeitet und zusammengenäht. Aus etwa 45 Füssen wird dann ein Paar Schuhe. Das kostet dann umgerechnet zwischen etwa 30 bis 125 Euro.

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