Die Gerüchte über einen Streit kurz vor ihrer Hochzeit im Mai 2018 kursieren schon seit Jahren, jetzt greift Prinz Harrys Biografie "Spare" die angebliche Auseinandersetzung zwischen Herzogin Meghan, 41, und ihrer Schwägerin Catherine, 41, wieder auf. In seinen Memoiren enthüllt Harry private Textnachrichten, die belegen sollen, was damals angeblich wirklich geschehen ist. Es soll Zoff zwischen den beiden Frauen gegeben haben, der Grund: Das Kleid, das Kates Tochter Charlotte, 7, als Blumenmädchen zur Hochzeit tragen sollte, passte nicht. Die heutige Princess of Wales wollte es ändern lassen, die viel beschäftigte Meghan nahm es persönlich. Eine der beiden Frauen, nach neueren Berichten die Herzogin von Sussex, brach in Tränen aus. 

Zoff zwischen Meghan und Kate: Schneider erklärt, was wirklich los war 

Der Streit, der sich damals zwischen ereignet hat, wird von Prinz Harry als einer von vielen Punkten deklariert, die zum Bruch zwischen Catherine und Meghan führten. Jetzt äußert sich endlich der Schneider, der die Kleider für die sechs Brautjungfern abänderte und erklärt, wie er die Situation wahrnahm. "Hochzeiten sind stressig und besonders eine auf diesem hohen Niveau. Das muss man respektieren. Sie waren mit einem Problem konfrontiert, wie es jeder bei einer Hochzeit aufkommen kann – mit Pannen in letzter Minute. Ich kann verstehen, dass man aufgeregt ist, wenn die Kleider nicht passen. Das ist nervenaufreibend", meint Ajay Mirpuri gegenüber der "Daily Mail". Von dem Streit zwischen Meghan und Kate habe er jedoch nichts mitbekommen. "Wenn etwas passiert ist, dann nicht in meiner Gegenwart", so der Schneider. 

Die Blumenmädchen-Kleider mussten geändert werden

Dennoch bestätigt er, dass alle sechs Blumenmädchen-Kleider von Givenchy nachträglich geändert werden mussten. Nicht nur Charlottes Kleid sei "zu weit, zu lang und zu bauschig" gewesen, auch die anderen Mädchen sollten Roben tragen, die ihnen nicht passten. Vier Tage lang arbeiteten Ajay Mirpuri und seine drei Mitarbeiter:innen rund um die Uhr im Kensington Palast und auf Schloss Windsor, um die Kleidchen zu korrigieren: "Vier von uns arbeiteten drei Nächte hintereinander bis 4 Uhr morgens, um sie passend zu machen. Wir verließen Schloss Windsor am Abend vor der Hochzeit um 22 Uhr." 




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Änderung kostete mehrere Tausend Euro

Letztendlich passten die Kleider den Blumenmädchen, darunter Prinzessin Charlotte und Harrys Patenkinder Florence van Cutsem und Zalie Warren. "Wer auch immer den Fehler gemacht hat, hat auch die vier- oder fünfstellige Rechnung bezahlt", erklärt der Brite. Wie viel genau die Extra-Änderung jedoch gekostet habe, gibt er nicht preis. 


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