Auch beimvirtuellen Wirtschaftsforum konnte man netzwerken.

„Hallozusammen, ein virtuelles Grüß Gott“, mit diesen Worten eröffneteVN-Chefredakteur Gerold Riedmann noch vor dem offiziellen Beginn diesesWirtschaftsforum in neuem Gewand, als noch alle Bildschirme schwarz waren.Möglich war dies mit der Chat-Funktion desOnlinedienstes „Hopin“, über den dieses virtuelle Wirtschaftsforum veranstaltetwurde. Dieser Chat war nicht nur für Rückfragen an die Veranstalter offen,sondern ermöglichte ebenfalls den Austauschunter den Teilnehmern selbst – entweder für alle sichtbar im offenen Forum,oder untereinander als Direktnachricht oder als Videotelefonat zwischeneinzelnen Teilnehmern und Zuschauern.

Netzwerkenper Zufall

Abseits derChatfunktion gab es auch noch einen digitalenNebenraum, der eine gewisse Zufallsfunktion bot. Die Rede ist vom „Netzwerken“:Wer sich dazu bereit erklärte, konnte dort mit einem weiteren Interessierten zueinem Videotelefonat zusammengeschalten werden. Eine Funktion, die gerade fürjene interessant war, die sich nicht immer mit den selben Personen austauschen wollten. Dieser stand auch nachder Veranstaltung noch zur Verfügung – für alle, die keinen der Vorträgeverpassen wollten. Auch wenn nicht alle Teilnehmer an einem Ort waren, zeigtedas Wirtschaftforum, wie digitaler Austausch funktionieren kann.

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