Greenpeace weist verbotene Pestizide in Obst nach

Obst ist gesund – eigentlich. Was Greenpeace aktuell auf Früchten aus Südamerika gefunden hat, klingt weniger appetitlich. Die meisten von ihnen sind voller Pestizide. Das besonders Schockierende: Viele dieser Pestizide sind bei uns streng verboten. Aber weil sie in Südamerika erlaubt sind, landen sie auf diesem Weg plötzlich doch auf unserem Teller. So schützen Sie sich vor den Pestiziden!

Pflanzenschutzrückstände in geringen Mengen fast immer vorhanden

In der EU gibt es Höchstwerte von Pflanzenschutzrückständen, die nicht überschritten sein dürfen. Geringe Rückstände sind Untersuchungen zufolge aber fast immer enthalten. Die Verbraucherzentralen weisen deswegen regelmäßig darauf hin, dass diese Rückstände in bestimmten Mengen gesundheitsschädlich sein können. Das gilt besonders für die Obst- und Gemüsesorten, auf denen sich mehrere Pestizidrückstände finden lassen.

Das ist das dreckige Dutzend!

Die Aktivistengruppe “Environmental Working Group” (EWG) untersucht regelmäßig, welche Obst- und Gemüsesorten besonders stark mit Pestiziden belastet sind. So auch 2020: Und da sind unter den vorderen zwölf Plätzen, den sogenannten “Dirty Dozen” (zu Deutsch: “Dreckiges Dutzend”), viele Früchte enthalten, die sich auch hierzulande großer Beliebtheit erfreuen.

Bei diesen Produkten sollte der Verbraucher also besonders aufpassen:

  1. Erdbeeren
  2. Spinat
  3. Grünkohl
  4. Nektarinen
  5. Äpfel
  6. Weintrauben
  7. Pfirsiche
  8. Kirschen
  9. Birnen
  10. Tomaten
  11. Sellerie
  12. Kartoffeln

IM VIDEO: Gemüse und Obst auf dem Balkon anbauen – so geht's



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