Klage gegen Nachrichtenagentur

Herzogin Meghan (39) kann aufatmen. Sie hat ihren Rechtsstreit gegen die Nachrichtenagentur “Splash News and Picture Agency” in Großbritannien erfolgreich beigelegt, wie unter anderem die BBC berichtet. Demnach habe man am Freitag (18. Dezember) die Vereinbarung getroffen, dass die Agentur künftig keine Fotos mehr von der 39-Jährigen, ihrem Ehemann Prinz Harry (36) oder dem gemeinsamen Sohn Archie (1) machen dürfe.

Zeichen gegen aufdringliche Paparazzi

Meghan hatte die Nachrichtenagentur im März dieses Jahres verklagt, nachdem diese Aufnahmen während eines privaten Ausflugs in einem Park in Kanada gemacht und später veröffentlicht hatte. Die Fotos, die am 20. Januar entstanden sein sollen, zeigen die 39-Jährige mit Sohn Archie in einem Babytragetuch sowie ihren beiden Hunden. Die ehemalige Schauspielerin klagte daraufhin wegen Verletzung der Privatsphäre und des Datenschutzes.

Der Rechtsstreit wurde nun außergerichtlich geklärt. Die BBC zitiert einen Sprecher der Anwaltskanzlei des Paares, dass dies “ein klares Signal” dafür sei, “dass illegales, invasives und aufdringliches Paparazzi-Verhalten nicht toleriert wird”. Eine weitere Klage gegen die Schwesteragentur mit Sitz in den USA würde derzeit noch fortgeführt.

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