Mit ihrem Podcast regt der Verein„pure leben in Vorarlberg“ die Menschen zu Nachhaltigkeit im Alltag an.

Klimafreundlichleben im Alltag, mit einfachen Mitteln und das alles kann auch noch Spaß machenund das Wohlbefinden steigern? Das ist möglich, meinen die Mitglieder derInitiative „pure leben in Vorarlberg“.

Zudiesem Ziel hat Martin Mangeng 2019 einen Verein gegründet. Doch dann kamenCorona und der Lockdown. Wie also die Botschaft unter die Menschen bringen? Soentstand die Idee für einen Podcast. Seit Anfang April 2022 werden Initiativenund Projekte der Pod­cast-Gäste präsentiert und damit die Hörerinnen und Hörerinspiriert.

 Praktische Lösungen

„Wirwollen damit Bewusstsein schaffen, wie sich jeder selbst im BereichNachhaltigkeit beteiligen kann und praktische Lösungen aufzeigen“, sagtMangeng. Denn die Überforderung kann ob der großen Herausforderungen groß sein.Wo also anfangen? Mit kleinen Dingen könne man viel bewegen, ist er überzeugt.Die „Handlungsanweisung“ findet sich im Namen „Pure“ wieder: „p“ wiepflanzenbasierte Ernährung, „u“ wie unverpackt, „r“ für regional und „e“ wieethisch fairer Konsum. „Gerade mit einem pflanzenbasierten Leben kann man am meisten bei Klimaund bei dem eigenen ökologischen Fußabdruck bewirken. Prinzipiell empfiehlt essich bei ­Lebensmitteln regional und saisonal einzukaufen“, sagt Mangeng. DieNatur habe sich etwas dabei gedacht, zu jeder Jahreszeit unterschiedliche Obst-und Gemüsesorten anzubieten. „Die enthalten nämlich in der Regel genau jeneNährstoffe, die wir zum entsprechenden Zeitpunkt gerade brauchen.“

Unverpackt

Auch das Thema„unverpackt“ trägt zu einem geringeren CO2-Fußabdruck bei. Im Podcast gehtes um die Vermeidung von Müll und das Einsparen von Ressourcen – schon beimEinkauf.

Jurybegründung: Martin Mangeng und sein Teamzeigen mit ihrem Podcast, dass ein klimafreundlicher Alltag möglich ist undliefern dafür praktische Lösungen und wissenswerte Hintergrundinformationen.

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