Fast zeigt Zeichnungen, Filme, Skulpturen und Installationen und hat zudem eine Wohnung in den R�umen der Staatlichen Graphischen Sammlung eingerichtet. Vieles wirkt unfertig, als w�ren die Arbeiten an der Ausstellung noch im Gange. Doch das ist Absicht. Zu dem Zeitpunkt, als das Selbstbildnis entstand, habe sich Beckmann in einer Phase des Umbruchs befunden, sagte eine Sprecherin der Pinakothek. Dieses Zwischenstadium wolle Fast darstellen.

Die Schau f�hrt die Besucher in einen Gang, in dem sich Skulpturen von K�pfen und Vitrinen finden, darin unter anderem Wespen- und Hornissennester, die Fast w�hrend der Coronabeschr�nkungen aus Kirschkernen zusammengesetzt hat. Dann kommt die R�ume der Wohnung mit Umzugskartons, einem Staubsauger und Koffern, die noch nicht ausgepackt sind. Auch diverse Videos hat Fast hier installiert, etwa den j�dischen M�rchenfilm “The Invisible Hand”. Zu sehen sind auch Interviews mit Polizisten oder Holografien von Leuten, die Internetvideos kontrollieren und die erz�hlen, was sie bei ihrer Suche nach strafbaren Inhalten alles schon gefunden haben.

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