Nicole Coste packt über Verhältnis zum Königshaus aus

16 Jahre lang hatte sie sich im Hintergrund gehalten, jetzt nutzt Fürst Alberts Ex-Affäre Nicole Coste (49) die Gunst der Stunde und packt endlich aus – über ihre einstige Liaison mit dem Royal, den gemeinsamen Sohn Alexandre (18) und ihre Beziehung zu Alberts Ehefrau. Vor allem an ihr lässt sie kein gutes Haar. Und das, während Charlène angeblich seit Monaten in Südafrika mit ihrer Gesundheit kämpft.

Will sie sich bei ihrem Ex einschleimen?

Auf diesen Moment scheint Nicole Coste lange gewartet zu haben. Fürst Albert muss derzeit ohne seine Ehefrau in Monaco regieren, weil Charlène sich weiterhin gesundheitlich in Südafrika behandeln lässt. Bereits Anfang des Jahres war die Fürstin abgereist und hatte ihre Familie zurückgelassen – bis jetzt ist sie nicht zurückgekehrt. Eine Situation, die Coste gelegen gekommen sein dürfte. Sie scheint seither zu versuchen, sich einen festen Platz in Alberts Leben zu erkämpfen. Ob sie das mit ihrem neuesten Statement schafft? Zum ersten Mal seit 16 Jahren hat sie jetzt über ihre Verbindung zu dem Royal gesprochen, mit dem sie vor 18 Jahren einen Sohn einen Sohn gezeugt hat. Und zumindest ihr Ex kommt dabei ziemlich gut weg.

Im Gespräch mit “Paris Match” schwärmt sie: “Albert hat immer seine Rolle als Vater angenommen und es wurde nie eine finanzielle Vereinbarung zwischen uns getroffen.” Alexandre habe zwar keinen Anspruch auf den Thron, trotzdem sei er bestens abgesichert. Außerdem pflege er mittlerweile ein tiefes Verhältnis zu seinem Vater: “Sie treiben Sport und reden über Politik.” Und auch ihr eigenes Verhältnis zu Albert sei gestärkt und voller Vertrauen. So sehr, dass sie offenbar kürzlich den Rot-Kreuz-Ball der Grimaldis besuchen durfte. Was wohl Charlène dazu sagt?

Verhältnis zu Charlène ist kühl

Apropos Charlène: Über die erste Frau in Monaco hat Coste keine guten Worte parat. “Sie hat zum Beispiel das Zimmer meines Sohnes gewechselt und die Abwesenheit seines Vaters ausgenutzt, um ihn in den Personaltrakt zu stecken. Als Mutter finde ich keine Worte, um dieses Verhalten zu beschreiben”, erzählt sie über die Zeit, in der sich das Fürstenpaar gerade verlobt hatte. Generell beschreibt sie das damalige Verhalten von Charlène als “alarmierend und schockierend.” (cch)



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