Ahrens: Hyaluron-Filler + Botox = kein Drama

Mariella Ahrens ist schwer genervt. Ständig werden der Schauspielerin extreme Beauty-OPs unterstellt. Die 52-Jährige findet diese OP-Unterstellungen ungerecht, denn schließlich seien heute schon Mittzwanziger regelmäßig zu Gast beim Schönheits-Doc. Dass Hyaluron-Filler und Botox für sie okay sind, daraus macht sie keinen Hehl. Es gibt aber eine Sache, wovon sie lieber die Finger lässt, wie sie imVIPstagram-Talk mit Tanja Bülter und Kena Amoa verrät. Am nötigen Kleingeld für Beauty-Maßnahmen soll es Ahrens ja angeblich nicht fehlen. Laut US-Medien soll die 52-Jährige im vergangenen Jahr 82 Millionen Dollar verdient haben … Ob das stimmt?

"Zu viel von allem ist immer schlimm"

“Wenn man mit Hyaluron-Fillern arbeitet oder mal ein wenig Botox benutzt, ist das jetzt kein Drama”, sagt Ahrens. Am Ende müsse natürlich jeder für sich selbst wissen, was er an sich machen lässt. “Ich finde nur, zu viel von allem ist immer schlimm. Wenn man sein Gesicht nicht mehr bewegen kann – auch schlecht”, so die Schauspielerin. Sie wünsche sich aber vor allem eins: Schluss mit Vorurteilen. Wenn sie an einem Tag auf einem Foto mal etwas anders aussehe, hieße das nicht automatisch, dass sie etwas hat machen lassen.

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