Menowin Fröhlich muss nicht ins Gefängnis

Ende Mai war Menowin Fröhlich (33) wegen Trunkenheitsfahrt im Juli 2019 noch mit einer Bewährungsstrafe von einem Jahr davongekommen. Doch die Staatsanwaltschaft hatte gegen das milde Urteil Berufung eingelegt. Heute stand der einstige DSDS-Kandidat erneut vor Gericht. Ins Gefängnis muss er aber nicht. Es bleibt bei der Bewährungsstrafe.

Menowin hoffte auf ein gutes Urteil

In seiner Instagram-Story erklärte Menowin auf dem Weg zum Gericht, dass er auf ein gutes Urteil hoffe. Schließlich könne er einen Entgiftungs- und Therapieplatz und Arbeitsverträge vorweisen. Im Juli 2019 erwischte ihn die Polizei beim Fahren ohne Führerschein, dafür soll er 1,13 Promille im Blut gehabt haben.

Für den Ex-DSDS-Star ist es nicht das erste Urteil, wie er weiter erzählt. Vor 15 Jahren habe er bereits eine ähnliche Situation erlebt: Vorne in den Gerichtsaal rein, hinten direkt ins Gefängnis raus. Das wolle er nicht nochmal erleben, so Fröhlich.

Menowin Fröhlich

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