Am Montag hat der Office Park 4 am Flughafen Wien in Schwechat offiziell eröffnet. Laut Aussendung bietet die neue Arbeitswelt Raum für rund 2.500 Arbeitsplätze auf 26.000 Quadratmetern an neuer Büro- und Konferenzfläche.

Die neue Immobilie direkt neben dem Tower sei “nicht nur Bürostandort, sondern Event-Location und flexibler Co-Working Space zugleich”, so der Flughafen, der etwa 60 Millionen Euro investiert hat. Ein eigener Kindergarten mit bis zu sieben Gruppen und flexiblen Öffnungszeiten sowie Gastronomieeinrichtungen im Haus runden das Angebot ab.

Neuer Bürokomplex am Flughafen Wien-Schwechat

Niederösterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) bezeichnete den neuen Bürokomplex laut der Aussendung als “wichtiges Signal für Wachstum, Wirtschaft und Arbeitsmarkt” in einer herausfordernden Zeit. “Der Office Park 4 ist ein beeindruckendes Zeichen dafür, dass der Flughafenbetrieb nie wirklich stillgestanden ist und hier Ideen für die Zukunft weitergeführt worden sind”, wurde der Wiener Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke (SPÖ) zitiert.

Günther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG, verwies bei der Eröffnung u.a. darauf, dass mit dem Office Park 4 u.a. “neue Maßstäbe” bei der Energieeffizienz gesetzt würden. Der Energieverbrauch liege bei weniger als einem Drittel im Vergleich zu konventionellen Büros. Ofners Vorstandskollege Julian Jäger merkte an, dass der Ausbau der Airport City durch die flexiblen Co-Working-Angebote perfekte Arbeitsmöglichkeiten vor allem auch für Reisende biete. Mit dem Conferencing-Angebot werde der Standort noch attraktiver für Events jeder Art. Der Office Park 4 sei nicht nur reines Designobjekt, sondern als Beitrag zu einem ressourcenschonenden Lebenswandel zu verstehen, betonte Architekt Heinz Neumann.

Der Office Park 4 erstreckt sich über zehn Ebenen. Je nach Bedarf sind pro Etage flexible Arbeitsbereiche in den Größen von 180 bis 2.700 Quadratmeter zu mieten. Die neue Fußgängerbrücke bei der Einfahrt zum Flughafen verbindet die neue Immobilie direkt mit dem Parkhaus 3, dem Terminal 1 sowie den öffentlichen Verkehrsmitteln CAT und S-Bahn. Eine hauseigene Tiefgarage steht ebenfalls zur Verfügung.

(APA/Red.)

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