Sinnvolle Beschäftigung in der Isolation

Der Kleiderschrank quillt über und gehört schon lange ausgemistet oder besser sortiert? Dann ist jetzt eine gute Zeit, um diese Aufgabe anzupacken und die Garderobe in aller Ruhe zu überdenken.

Teile, von denen man sich endlich trennen sollte

Jeder hortet über die Jahre die üblichen Verdächtigen im Kleiderschrank. Etwa die “Ich pass’ da bald wieder rein”-Jeans, das “Ist doch noch gut”-Oberteil oder das “Irgendwann kommt bestimmt der richtige Anlass”-Partykleid. Ebenso beliebt ist das “Wird sicher wieder in”-Teil. Für alle gilt: Raus damit!

Lieblingsteile leicht zugänglich lagern

Bevor der Kleiderschrank neu eingeräumt wird, ist es hilfreich, dem chronischen Platzmangel entgegenzuwirken. Dies gelingt, indem man seine Kleidungsstücke nach Saison trennt. Teile, die wetterbedingt gerade nicht zum Einsatz kommen, können gut verstaut im Keller oder auf dem Dachboden gelagert werden.

Dann beginnt das Einräumen. Hier sollte vor allem bedacht werden, welche Teile man am häufigsten anzieht. Aktuell ist das wohl bei einem Großteil der deutschen Bevölkerung die bequeme Homewear. Generell gilt es, die häufig getragenen Teile schnell zugänglich zu machen und den Rest weiter hinten zu verstauen. Diese Hierarchien im Kleiderschrank helfen dabei, dauerhaft Ordnung zu halten. Denn so muss man sich auf der Suche nach dem geliebten Top, Rock oder Pulli nicht wild durch alle Teile wühlen.

Zwischenräume sinnvoll nutzen

Auch die Zwischenräume können bestens genutzt werden, um das Maximum an Platz aus dem Kleiderschrank herauszuholen. Kleine Boxen etwa sorgen für mehr System im Schrank, da sie sich perfekt für das Verstauen von Accessoires eignen.

Mehr aufhängen statt stapeln

Eine Faustregel für mehr Ordnung im Kleiderschrank: Alles, was auf den Bügel kann, sollte nach Möglichkeit auch aufgehängt werden. Wer beispielsweise seine Hosen gefaltet im Kleiderschrank liegen hat, sollte dies überdenken. Denn diese können mit den richtigen Bügeln ganz einfach aufgehängt werden. Das sieht nicht nur ordentlicher aus, sondern verhindert auch das Chaos, das entsteht, wenn man sich durch den hohen Stapel auf der Ablagefläche wühlen muss. Organisiertes Schichten und Sichten lautet die Devise!

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