Renée Zellweger, bekannt durch ihre Rolle als Bridget Jones in den gleichnamigen Filmen, hat jetzt in einem Interview über ihre Lebenskrise gesprochen. Dass es lange Zeit ruhig um sie war, lag nicht an wenigen Job-Angeboten, sondern an ihrer Gesundheit. Sie habe ihre Prioritäten neu sortiert, erklärte sie laut „Star-Magazin“.

Die 50-Jährige sagte: „Ich war nicht gesund. Ich kümmerte mich nicht um mich selbst. Ich stand als letztes auf meiner Liste an Prioritäten.“ Von „VIP.de“ heißt es dazu: „Damals wurde die Leinwand-Heldin erschreckend dünn und begab sich in Therapie. Erst ihr Therapeut habe ihr klargemacht, dass sie an einer Depression leide. Er habe ihr geholfen zu lernen, ihre öffentliche Persona von ihrem echten Selbst zu trennen. Das habe ihr gezeigt, was wirklich wichtig sei. Heute gehe es ihr – dank Therapie, Medikamenten, Yoga und Sport – besser.“

Am 27. September startet in den Kinos übrigens ein neuer Streifen mit Renée Zellweger: Sie spielt in dem Film „Judy“ die Judy Garland. Weitere Fortsetzungen von „Bridget Jones“ könnte sie sich auch vorstellen.

Foto: (c) Izumi Hasegawa / PR Photos

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