Seine Familie während der Coronavirus-Krise nicht sehen zu können, hat die Angstzustände von Robbie Williams nochmal auf ein ganz neues Level ansteigen lassen. Direkt nach dem Ausbruch musste sich der Sänger für zwei Wochen in Quarantäne begeben, da er kurz zuvor aus Australien zurückkam.

Rückblickend erzählte er über die Zeit in Isolation in seinem Podcast „At Home with the Williamses“: „Meine Gedanken drehten sich die ganze Zeit um: ‚Ich kann nicht zu meinen Kindern. Ich kann nicht zu meiner Frau. Das ist apokalyptisch. (…) Was, wenn es noch schlimmer wird und ich nicht zu meinen Leuten kann?‘ Und diese Momente (…) haben meine Angstattacken wirklich bestärkt.“

Mittlerweile ist Robbie Williams bei seiner Frau und seinen Kindern, doch seinen Vater, der in England wohnt und an Parkinson leidet, kann er nicht besuchen.

Foto: (c) Away! / PR Photos

Quelle: Lesen Sie Vollen Artikel