Taylor Swift hat kein Problem damit, sich mit den ganz Großen in der Geschäftswelt anzulegen. So wollte sie 2016 Microsoft verklagen. Das Unternehmen rief nämlich ein Chatbot mit dem Namen Tay ins Leben und dieser erinnert doch sehr stark an die Sängerin. Damit jedoch nicht genug: Wie der „Guardian“ berichtet, sollte dieser Chatbot mit jungen Menschen im Alter von 18 bis 24 Jahren kommunizieren und aus deren Online-Kommunikationen lernen. Allerdings nahm dies eine böse Wende, als Tay anfing rassistische und homophobe Kommentare zu schreiben. Microsoft musst den Chatbot daraufhin abschalten und sich entschuldigen.

Ein Anwalt von Swift gab an zuvor gegenüber dem Unternehmen, dass der Name Tay eine rechtliche Übertretung ist und eine falsche Annahme erzeugt, dass es zwischen der Sängerin und dem Chatbot eine Verbindung gibt. Doch zu einer richtigen Klage mit Microsoft ist es letztendlich nicht gekommen.

Taylor Swift ist bekannt dafür, dass sie bestimmte Worte und Phrasen, die man mit ihr in Verbindung bringt, gerne markenrechtlich schützen lässt.

Foto: (c) LVN / PR Photos

Quelle: Lesen Sie Vollen Artikel