Prinz Haakon spricht über die Pandemie

Es dürfte DER Schock am norwegischen Königshof gewesen sein. Vor knapp zwei Wochen war Prinzessin Ingrid (17) positiv auf das Coronavirus getestet worden und hatte damit für Beunruhigung in der Familie und bei ihren Fans gesorgt. Immerhin hatte die Erkrankung Auswirkungen auf die ganze Königsfamilie, die sogar Veranstaltungen absagen musste. Jetzt scheint aber wieder etwas Ruhe eingekehrt zu sein. Ingrids Vater, Kronprinz Haakon (48), blickt bei einem Interview positiv in die Zukunft – wenn auch mit Angst.

So geht es Tochter Ingrid

Ja, das Coronavirus macht auch vor den Königshäusern der Welt keinen Halt. Nachdem schon im vergangenen Jahr zwei Mitglieder der Briten-Royals erkrankt gewesen waren, hat es jetzt auch die Norwegen-Royals erwischt. Doch mittlerweile scheint die schwere Zeit auch dort überstanden zu sein. “Sie hat die Symptome ein wenig gespürt, aber jetzt geht es ihr wieder gut und sie ist wieder im Einsatz”, gab Prinz Haakon jetzt im Rahmen eines Interviews für den TV-Sender NRK bekannt. Seine Tochter sei genesen und die Symptome seien gänzlich verschwunden. Doch etwas ist von dem Virus trotzdem geblieben: Die Angst, dass Schlimmeres passieren könnte: “Die ganze Sache ist eine Mahnung an uns alle, dass die Pandemie noch immer nicht vorbei ist.”

Die Norwegen-Royals hatten Glück im Unglück. Bis auf Ingrid, die sich womöglich in der Schule angesteckt hat, sind bislang alle Familienmitglieder verschont geblieben. Toi toi toi, dass das auch weiterhin so bleibt. (cch)



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