Ihre Reise endete im Hotelzimmer

Nachdem eine Frau von einer Reise zurückkehrt, muss sie sich im Rydges Southbank-Hotel im australischen Brisbane in eine zweiwöchige Quarantäne begeben. Dort bekommt sie um 17:30 Uhr ihr Essen ans Hotelzimmer geliefert. Weil ihr das allerdings zu früh ist, will sie das Gericht später essen und muss es dafür wieder aufwärmen. Das Problem: Es gibt keine Mikrowelle auf dem Zimmer und raus kann sie auch nicht. Deshalb funktioniert sie ihren Föhn kurzerhand zur mobilen Mikrowelle um.

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So muss der Haartrockner herhalten

Ihr Corona-Abendessen schon so früh zu sich zu nehmen – darauf hatte die Reiserückkehrerin keine Lust. Weil sie später Hunger bekam, merkte sie, wie die Daily Mail berichtet, schnell: es fehlt eine Mikrowelle, um das Essen auf dem Hotelzimmer aufzuwärmen. Kalt essen war keine Option, deshalb wickelte die Frau das Essen in Aluminiumfolie ein, legte es in einen isolierten Behälter und föhnte heiße Luft hinein. Für die unter Quarantäne stehende Frau ein Erfolgserlebnis, denn ihr Abendessen wurde wirklich warm. Das zumindest schreibt sie in ihrem Online-Posting. Allerdings fügte sie hinzu, dass sie den Haartrockner nicht lange benutzt habe und ihn immer mal wieder ein- und ausschaltete – aus Angst, der Behälter könnte schmelzen, wie das britische Magazin schreibt.

Kunststoffe können sich durch heiße Luft verformen

So das Abendessen zu erwärmen, ist nicht empfohlen. Bei Hitze und sehr heißer Luft können sich Behälter, die aus Kunststoff bestehen, verformen. Auch, wenn es darum geht Lebensmittel nochmal warm zu machen, um sie später zu essen, ist Vorsicht geboten. Bei Gemüse wie beispielsweise Spinat und Rote Beete können sogar Giftstoffe entstehen.

Worauf Sie beim Erwärmen achten müssen, erfahren Sie hier.

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