• Im Mai geht der 66. Eurovision Song Contest über die Bühne.
  • Wann und wo findet das finale statt? Welches Land tritt wann auf?
  • Hier erfahren Sie alles zum größten Musikwettbewerb der Welt.

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Große Bühnen-Shows, laute und leise Musik: Mitte Mai entscheidet sich in Turin, welches Land den 66. Eurovision Song Contest gewinnen und im nächsten Jahr austragen darf. Alle wichtigen Infos zum Musikevent des Jahres im Überblick.

Wann findet der Eurovision Song Contest 2022 statt?

Der Eurovision Song Contest geht vom 10. bis zum 14. Mai 2022 vonstatten. Aufgeteilt in zwei Gruppen, kämpfen die qualifizierten Nationen in den Halbfinalen am Dienstag, 10. Mai und Donnerstag, 12. Mai um den Einzug ins Finale am Samstag, 14. Mai.

Welches Land ist dieses Jahr Gastgeber?

Der Eurovision Song Contest findet jeweils im Land der Gewinnerin oder des Gewinners des Vorjahres statt. Nachdem 2021 die italienische Rockband Måneskin mit ihrem charismatischen Leadsänger Damiano David den Wettbewerb für sich entschieden hat, findet er 2022 im Pala Alpitour in Turin statt. Nach Neapel 1965 und Rom 1991 ist Italien bereits zum dritten Mal Austragungsort des Musikwettbewerbs. Der deutsche Vertreter Jendrik Sigwart landete beim ESC 2021 in Rotterdam auf dem vorletzten Platz.

Welche Länder nehmen beim ESC teil?

Insgesamt treten 40 Länder an. Fünf davon stehen automatisch im Finale: Deutschland (Malik Harris – „Rockstars“, Frankreich (Alvan & Ahez – „Fulenn“), Großbritannien (Sam Ryder – „Space Man“), Italien (Mahmood & Blanco – „Brividi“) und Spanien (Chanel – „SloMo“). Hinzu kommen je zehn aus dem ersten und zehn aus dem zweiten Halbfinale. Ausgeschlossen wurde Russland, nachdem dessen Präsident Wladimir Putin im Februar einen Angriffskrieg gegen die Ukraine startete.

Startreihenfolge: Wann tritt welches Land auf?

1. Tschechien: We Are Domi – „Lights Off“

2. Rumänien: WRS – „Llámame“

3. Portugal: Maro – „Saudade saudade“

4. Finnland: The Rasmus – „Jezebel“

5. Schweiz: Marius Bear – „Boys Do Cry“

6. Frankreich: Alvan & Ahez – „Fulenn“

7. Norwegen: Subwoolfer – „Give That Wolf A Banana“

8. Armenien: Rosa Linn – „Snap“

9. Italien: Mahmood und BLANCO – „Brividi“

10. Spanien: Chanel Terrero – „SloMo“

11. Niederlande: S10 – „De Diepte“

12. Ukraine: Kalush Orchestra – „Stefania“

13. Deutschland: Malik Harris – „Rockstars“

14. Litauen: Monika Liu – „Sentimentai“

15. Aserbaidschan: Nadir Rustamli – „Fade To Black“

16. Belgien: Jérémie Makiese – „Miss You“

17. Griechenland: Amanda Georgiadi Tenfjord – „Die Together“

18. Island: Systur – „Með hækkandi sól“

19. Republik Moldau: Zdob și Zdub & Fraţii Advahov – „Trenuleţul“

20. Schweden: Cornelia Jakobs – „Hold Me Closer“

21. Australien: Sheldon Riley – „Not The Same“

22. Großbritannien: Sam Ryder – „Space Man“

23. Polen: Ochman – „River“

24. Serbien: Konstrakta – „In corpore sano“

25. Estland: Stefan – „Hope“

Teilnehmer des 2. ESC-Halbfinales: Wer es in das Finale geschafft hat

Wer geht für Deutschland beim ESC 2022 an den Start?

Malik Harris gewann den Vorentscheid. Mit seinem Song „Rockstars“ will er die Herzen in Europa erobern und für Deutschland eine gute Platzierung holen.

„Ich komme aus einer sehr musikalischen Familie. Dementsprechend wuchs ich mit ständiger Musikbegeisterung um mich herum auf, seien es die Klänge der Instrumente meines Dads aus dem einen Zimmer oder meiner Mom, die im anderen Zimmer Queen oder Alicia Keys auf voller Lautstärke hörte“, erzählt Malik. Sein Vater ist übrigens der ehmalige Talkshow Moderator Ricky Harris. Seine musikalischen Vorbilder sind Ed Sheeran und Eminem.

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Wann und wo wird der ESC 2022 übertragen? Alle Sendungen zum Musikwettbewerb

Das Erste und „eurovision.de“ übertragen das Finale des Eurovision Song Contests am Samstag, 14. Mai ab 21 Uhr live:

Samstag, 14. Mai 2022:

  • „Malik im ESC-Fieber“/Doku im Vorentscheid bis ins Finale: 00:30 Uhr; NDR Fernsehen
  • „Countdown für Turin“/Moderation: Barbara Schöneberger: 20:15 Uhr (live); Das Erste, ONE, ARD Mediathek, eurovision.de
  • ESC-Finale: 21 Uhr (live); Das Erste, ONE, ARD Mediathek, Deutsche Welle, eurovision.de

Sonntag, 15. Mai 2022:

  • „Aftershow“/Moderation: Barbara Schöneberger: 00:50 Uhr; Das Erste, ONE, ARD Mediathek, eurovision.de

Wer moderiert den „Eurovision Song Contest“?

Durch die Veranstaltung führen Sängerin Laura Pausini, Moderator Alessandro Cattelan und Musiker Mika. Der „Countdown für Turin“ sowie die „Aftershow“ werden von Barbara Schöneberger moderiert.

Wer hat den letzten ESC gewonnen?

Der 65. Eurovision Song Contest fand im Jahr 2021 in Rotterdam in den Niederlanden statt. Gewonnen hatte in diesem Jahr Italien, repräsentiert von der Band Måneskin, die mit ihrem Rocksong „Zitti e buoni“ überzeugten. Deutschland musste sich in diesem Jahr mit dem 25. Platz zufriedengeben. © 1&1 Mail & Media/spot on news

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