Mit dem Video zu „The Hudson“ fängt Amy Macdonald die Geschichte ihrer Eltern und deren Trips nach New York City in den 70ern ein, von denen der Song auch inspiriert wurde.

Die Sängerin selbst sagte laut „We Share A Lot“ dazu: „‘The Hudson‘ ist gerade wegen dieser Hintergrundgeschichte ein ganz besonderes Lied und ich hatte das Gefühl, dass es ein außergewöhnliches Video braucht, um die Geschichte eindrücklich zu erzählen. Es mutet cineastisch an, thematisiert die verlorene Liebe und Reflektion, das Zurückschauen und eben die alles entscheidende Frage, ob das Leben hätte anders verlaufen können. Wir alle fragen uns das, doch niemand hat eine Antwort darauf. Dieses Video mitten in einer Pandemie zu drehen, war absolut verrückt. Es war wirklich seltsam, ein Team jenseits des Atlantiks in New York City arbeiten zu lassen, während wir zu Hause saßen. Ich wusste nicht, ob es funktionieren würde und ob die Bilder in meinem Kopf letztlich mit dem zusammenpassen würde, was in NYC entstand. Aber ich bin wirklich glücklich mit dem Ergebnis. Ich wollte schon immer ein Video machen, das sich wie ein Film anfühlt, und ich denke, hiermit habe ich es geschafft.“

„The Hudson“ findet sich übrigens auf dem kommenden Album „The Human Demands“ (VÖ: 30.10.) von Amy Macdonald.

Foto: (c) Universal Music

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