Chris Connelly hat im Laufe seiner Karriere mit zahlreichen Künstlern zusammengearbeitet.

Im Interview mit „RTL“ verriet der 56-Jährige, wer den größten Einfluss auf ihn hatte. Dazu sagte er: „Ich denke, den größten Einfluss auf mich hatte meine erste Band Fini Tribe. Wir haben angefangen, als wir 12 oder 13 Jahre alt waren und wir lernten gemeinsam, wie man Musik macht. Bill Rieflin hatte sicherlich auch einen großer Einfluss und immer, wenn ich schreibe, höre ich ihn zu mir sprechen. Er war mein Mentor und half mir auszudrücken, wie ich Musik fühle. Mein enger Freund und Bandkollege Matt Walker hat großen Einfluss, seine Musik hat eine großartige Sound-Architektur und ich habe das Glück, mit ihm zusammenzuarbeiten. Aber derjenige unter den Lebenden, der den größten Einfluss auf mich hat, ist mein engster Freund und Produzent Chris Bruce, der ‚Graveyard Sex‘ produziert hat. Wir arbeiten seit 30 Jahren zusammen, und jetzt arbeiten wir mehr als jemals zuvor.“

Auf die Frage, mit wem er gerne noch zusammenarbeiten würde, sagte der Musiker: „Das wären Eno, oder Irmin Schmidt von Can und Chris & Cosey.“ Am 11.11. ist übrigens das neue Album „Graveyard Sex“ von Chris Connelly erschienen.

Foto: (c) LooMee TV

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