Auch erfolgreiche Musiker bleiben nicht von einer Schreibblockade verschont. Auch aus diesem Grund haben sich „Die Fantastischen Vier“ für ihr aktuelles Album „Captain Fantastic“ Unterstützung von Freunden geholt.

Im Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ sagte Thomas D: „Wir mussten uns erstmals textlich helfen lassen. Das war überlebenswichtig. Man wird ja irgendwann betriebsblind. Du hast ein immer engeres Sichtfeld auf deine eigene Arbeit und deine Texte. Sich auf die Ideen anderer einzulassen hat zu einem Album geführt, das frischer und lustiger klingt, als wir es allein hätten machen können. Plötzlich fängst du mit dieser Gehhilfe wieder das Laufen an.“

Am Donnerstag 15.09. startet übrigens die Doku „Wer 4 sind“, ein Film über die Karriere der Rapper, in den Kinos.

Foto: (c) PGM / Carsten Klick

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