James Arthur hat mithilfe von zwei Methoden seine Angst vor einem frühen Tod in den Griff bekommen: Während des Lockdowns nahm der Sänger an einer kognitiven Verhaltenstherapie teil und schrieb etliche neuer Songs.

Dem „London Evening Standard“ erzählte der 32-Jährige: „Ich hatte schon immer die Angst, jung zu sterben. Es fing damit an, dass ich mich total niedergeschlagen fühlte und dann fing ich mit KVT [kognitiven Verhaltenstherapie] an. Und dann habe ich wieder Musik gemacht. Ich habe 52 Songs geschrieben. Das hat mir da durchgeholfen.“ Und Arthur fügte noch hinzu: „Ich wurde gezwungen, in den Spiegel zu blicken. Das ist die beste Arbeit, die ich bisher gemacht habe.“

Einmal hatte James Arthur eine so schlimme Panikattacke auf der Bühne, dass er dachte, er würde sterben.

Foto: (c) Landmark / PR Photos

Quelle: Lesen Sie Vollen Artikel