Die anhaltende Corona-Pandemie macht „Led Zeppelin“-Gitarrist Jimmy Page nachdenklich.

Im Interview mit dem Männermagazin „GQ“ sagte er 76-Jährige: „Als wir das erste Mal in den Lockdown gingen, dachte ich: ‚Jetzt ist es an der Zeit, darüber nachzudenken, irgendwann wieder zurückzukommen und auftreten zu können.’“ Das Absagen von Gigs habe ihm eines aber gezeigt: „Musik ohne Live-Shows bedeutet nichts“. Weiter erklärte der Musiker, dass er sich ernsthaft Sorgen um die Menschen im Musikbusiness macht. Er sagte noch: „Wir müssen mit Menschen spielen, wir brauchen Auftritte und wir brauchen Gemeinschaft. (…) Live zu spielen ist für junge Musiker so wichtig. Als wir jung waren, hatten wir alle diese kleinen Auftritte, in der Hoffnung, an einem größeren Ort zu spielen, und es ist ein so wichtiger Teil von allen Musikkollektiven. Für mich war es jedenfalls immer das Wichtigste.“

Vor 50 Jahren haben „Led Zeppelin“ übrigens ihr drittes Album „III“ veröffentlicht, das sich weltweit über 13 Millionen Mal verkaufte. Um das zu feiern, bringt die Band, wie „Warner Music“ berichtet, am 15. Januar 2021 eine exklusive Reissue der japanischen Version ihrer Single “Immigrant Song” auf limitierter 7”-Vinyl mit “Hey, Hey, What Can I Do” auf der B-Seite und originalem Artwork heraus.

Foto: (c) Landmark / PR Photos

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