Künstler haben es in der Corona-Krise finanziell besonders schwer.

Auch Jürgen Drews spürt die Auswirkungen, wie er im Interview mit der „tz“ verriet. Der Schlagersänger sagte: „Ich habe vorgesorgt und mein Geld gut angelegt. Deshalb trifft mich die Corona-Krise finanziell gerade auch nicht so hart wie viele meiner Kollegen. Allerdings habe ich – wie alle anderen Selbstständigen auch – beruflich bedingt laufende Nebenkosten zu bedienen, die eigentlich von meinen Einkünften als Künstler ausgeglichen werden. Diese Einkünfte fallen momentan weg. Eine gewisse Zeit kann ich diese Kosten noch tragen. Sollte die Corona-Krise allerdings sehr lange anhalten, muss auch ich mir Gedanken machen, wie es beruflich weitergeht.“

Jürgen Drews hat übrigens noch über 50 Titel in der Schublade.

Foto: (c) MCS / Manfred Esser

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