Zum zehnten Todestag von Amy Winehouse wird eine neue Dokumentation über die legendäre Sängerin erscheinen. Daran arbeitet auch ihre Mutter Janis Winehouse mit – aus einem traurigen Grund.

Am 23. Juli 2021 jährt sich der Tod von Sängerin Amy Winehouse zum zehnten Mal. Zu diesem Anlass möchte ihre Mutter in einer BBC-Dokumentation neue Einblicke in das Leben der so jung verstorbenen Tochter geben. Dafür hat sie gleich mehrere Gründe, einer bitterer als der andere.

“Ich habe nicht das Gefühl, dass die Welt die wahre Amy kennt. Die, die ich großgezogen habe”, wurde Janis Winehouse von dem britischen Sender zitiert.

Janis Winehouse will ihre Erinnerungen bewahren

Laut dem Bericht der BBC wurde im Jahr 2003 Multiple Sklerose bei Janis Winehouse diagnostiziert. Die Mutter der verstorbenen Soulsänger berichtete, dass die Nervenkrankheit drohe, “ihr die Erinnerungen an Amy zu rauben”. Der Verlust von Erinnerungen ist ein häufiges Symptom der Erkrankung. Auch deshalb liege die Reportage Winehouse besonders am Herzen.

Die Dokumentation trägt den Arbeitstitel “10 Years On” (Deutsch: “10 Jahre später”) und soll laut BBC vor allem aus der Perspektive von Janis Winehouse erzählt werden. Neben der Mutter sollen auch andere Familienmitglieder und Freunde in dem Film auftreten.

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Amy Winehouse, die unter anderem mit dem Song “Rehab” weltweite Erfolge feierte, starb im Jahr 2011 im Alter von 27 Jahren an einer Alkoholvergiftung, nachdem sie jahrelang mit Drogen- und Alkoholproblemen gekämpft hatte. Während ihrer kurzen Karriere wurde sie für ihre Musik mit mehreren Grammys ausgezeichnet.

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