Auktion für den guten Zweck

Amy Winehouse (†27): Kleid von letztem Konzert für Rekordpreis versteigert

Auktion für die „Amy-Winehouse-Stiftung“

Am 23. Juli 2011 schockte der Tod von Sängerin Amy Winehouse (†27) die ganze Welt. Die damals 27-Jährige verstarb an den Folgen einer schweren Alkoholvergiftung. Jetzt wurden für einen guten Zweck persönliche Kleidungsstücke der „Back to Black“-Interpretin auf einer zweitägigen Auktion versteigert. Ein Großteil des Erlöses ist für die „Amy-Winehouse-Stiftung“ bestimmt, die Jugendliche vor Alkohol- und Drogenmissbrauch schützen will.

Amy Winehouse Kleid erzielte eine Rekordsumme von210.000 Euro

Im Jahr 2011 betrat Amy Winehouse das letzte mal eine große Bühne, kurze Zeit später wurde die Kult-Sängerin tot in ihrer Wohnung in London aufgefunden. Bei ihrem letzten großen Auftritt trug die Britin ein grün-schwarzes Minikleid – dieses Kleid wurde jetzt bei einer Auktion in Kalifornien für eine Rekordsumme versteigert. Ihr damaliges Bühnen-Outfit, entworfen von Naomi Parry, erzielte am vergangenen Sonntag eine beachtliche Summe von 243.000 US-Dollar, umgerechnet 210.000 Euro. Das ausgefallene Mini-Kleid schien dabei heiß begehrt zu sein, denn es gingen insgesamt 16 Gebote ein. Über den Käufer oder die Käuferin ist bisher nichts bekannt.

Bei der Auktion wurden 800 Andenken versteigert

Neben dem Neckholder-Kleid wurde bei der Auktion in Beverly Hills auch eine knallrote Ledertasche in Herzform versteigert. Dabei lag der Schätzpreis die Moschino-Tasche bei 20.000 Euro. Letztendlich brachte sie jedoch einen Erlös von umgerechnet 177.000 Euro ein, wie die Veranstalter der Auktion auf Twitter mitteilten. Mitch und Janis, die Eltern der verstorbenen „Rehab“-Interpretin, hatten die Auktion mit ins Leben gerufen. Amy Winehouse’ Vater hatte nach dem Tod seiner Tochter die „Amy-Winehouse-Stiftung,“ gegründet.

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