Seit einem Hubschrauberabsturz ist ein Arm der Schlagersängerin gelähmt. Das beeinflusst auch Anna-Maria Zimmermanns Leben als zweifache Mutter, denn nicht jede Situation kann sie allein stemmen.

Anna-Maria lag mehrere Wochen im künstlichen Koma und musste mehrfach operiert werden. Sie kämpfte sich zurück, stand ein Jahr später wieder auf der Bühne. Eine Beeinträchtigung blieb jedoch: Seit dem Unfall ist ihr linker Arm gelähmt. Obwohl sich Anna-Maria von dem Handicap nicht unterkriegen lässt, ist sie in einigen Situationen auf Hilfe angewiesen – vor allem im Umgang mit ihren zwei kleinen Kindern.

„Wenn ich einen Helikopter höre, geht mein Puls hoch“

Die Sängerin und ihr Mann Christian Tegeler wurden Ende 2015 zum ersten Mal Eltern. Auf Sohn Matti folgte im Juli 2020 dessen kleiner Bruder Sepp. „Das erste halbe Jahr war nicht ohne, Matti war ja auch erst zwei Jahre alt und superanhänglich. Ich hätte oft vier Arme gebraucht, und habe nur einen“, erzählt die 32-Jährige nun im Interview mit dem Magazin „Bunte“. 

Gebadet habe sie Sepp nie allein, da hätten dann ihr Mann oder ihre Mutter helfen müssen. Auch „das Stillen habe ich nach drei Wochen bleiben lassen, mit einer Hand stillen und abpumpen und noch ein Kleinkind betreuen, das war zu kräftezehrend“, gibt sie zu. Alles mit einem Arm ins Auto zu laden, sei ebenfalls kein Spaß. „Aber das wird jetzt besser, Matti ist fast vier und Sepp läuft schon, das finde ich ein tolles Alter. Die beiden Jungs lieben sich über alles“, schwärmt die Sängerin.

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Zu ihrem Unfall sagt Anna-Maria heute: „Schublade auf, Erinnerungen rein, Schublade zu.“ Sie steige auch in jedes Flugzeug und in jeden Heißluftballon. „Nur wenn ich irgendwo einen Helikopter in der Luft höre, geht mein Puls so dermaßen hoch. Also so einen Flug möchte ich meinem Körper nicht mehr antun“, so die 32-Jährige.

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