Trotz ihres exorbitanten Bekanntheitsstatus schafften es Tom Cruise, 59, und Nicole Kidman, 54, ihre Kinder weitestgehend aus der Öffentlichkeit zu halten. Während Connor Cruise, 26, in der Vergangenheit bereits einige Auftritte in Filmen hatte, scheint Isabella "Bella" Jane Cruise, 28, bis heute keine Ambitionen zu haben, in die Fußstapfen ihrer berühmten Eltern zu treten.

Bella Cruise besucht Kunstausstellung

Umso mehr überraschte die 28-Jährige Anfang Oktober mit einem äußerst seltenen öffentlichen Auftritt. Bei einer Kunstausstellung in London von Gastgeberin Courtney Love, 57, ließ sich Bella Cruise sogar für einige Fotos ablichten. In einem kurzen Blumenkleid mit Ausschnitt, schwarzen Boots, Lederjacke und Schiebermütze posierte sie – wenn auch etwas schüchtern – für die Fotograf:innen.




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Die Tochter der Hollywoodstars war jedoch nicht nur vor Ort, um sich die Werke der ausstellenden Künstler anzusehen. Sie selbst wurde von Courtney Love eingeladen, einige ihrer eigenen Arbeiten auszustellen. Dass ihre große Leidenschaft in der Kunst liegt, ist auch unschwer auf dem Instagram-Account der Amerikanerin zu erkennen. Hier begeistert sie ihre rund 36.500 Follower:innen seltener mit Fotos von sich selbst als mit Aufnahmen ihrer Kunstwerke. 

Zerrüttetes Verhältnis zu Nicole Kidman

Bella und Connor Cruise wurden 1995 von Nicole Kidman und Tom Cruise adoptiert, als die beiden Schauspieler noch verheiratet waren. Das Paar ließ sich 2001 nach zwölf Jahren Ehe scheiden. Sowohl Bella als auch ihr Bruder sind wie ihr Vater Scientologen. "Sie haben die Entscheidung getroffen, Scientologen zu sein", erklärte Nicole Kidman 2019 gegenüber "The Sun". "Es ist unsere Aufgabe als Eltern, ihnen stets bedingungslose Liebe zu geben."

Tom Cruise Fans fragen sich: Was ist mit seinem Gesicht passiert?

Das Verhältnis zu ihren Kindern, vor allem Tochter Bella, soll seit Jahren zerrüttet sein. Seit kurzem jedoch hinterlässt Bella mehr und mehr Likes unter den Instagram-Beiträgen ihrer Mutter, wie findigen Follower:innen aufgefallen ist. Vielleicht haben sich die Wogen zwischen Mutter und Tochter mittlerweile etwas geglättet und sie können schon bald wieder gemeinsam Kunstausstellungen besuchen.

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