Plötzlich meldet sich Boris Beckers Ex-Rivale zu Wort. Und was dieser zu sagen hat, dürfte ihm überhaupt nicht schmecken…

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Mittlerweile hat Boris Becker bereits die ersten Wochen im Höllen-Knast überstanden. Ende April wurde die Tennislegende wegen Insolvenzverschleppung zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt. Sein einziger Lichtblick: Nach der Hälfte der Zeit könnte er das Gefängnis auf Bewährung verlassen. Ganz alleine ist er dort wahrscheinlich nicht, denn nun hat sein langjähriger Tennis-Rivae John McEnroe angekündigt, ihn hinter Gittern besuchen zu wollen. Die Sache hat allerdings einen Haken…

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Boris will kein Mitleid

Mittlerweile verstehen sich Boris und der 63-jährige US-Amerikaner gut. „Ich fühle mich schrecklich. Boris ist ein Freund von mir, das ist einfach furchtbar. Ich weiß nicht, wo er ist. Ich glaube, er wurde irgendwohin verlegt. Ich will ihn sehen, wenn ich kann, wenn er Leute sehen möchte oder kann“, so McEnroe. Eigentlich eine gute Sache!

Doch für Boris empfindet McEnroe vor allen Dingen eine Sache: Mitleid. Und das dürfte dem 54-Jährigen weniger gut gefallen. „Er hat eine Menge durchgemacht. Er hat mir immer wieder gesagt, es wird alles gut, es ist alles unter Kontrolle. So ist Boris“, fügt sein Kumpel hinzu. „Er war einfach ein sehr selbstbewusster Spieler auf dem Platz. Aber manchmal ist man nicht unbedingt auch ein großartiger Investor und man kümmert sich nicht auch außerhalb des Platzes um sein Geld.“

In dieser schwierigen Zeit könnte Boris einen guten Freund gebrauchen. Für Mitleid ist da allerdings kein Platz…

So waren die ersten Wochen im Horror-Knast für Boris Becker:

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