Neue Details im Fall von Félix Verdejo. Der Boxer hatte sich vor wenigen Tagen der Polizei gestellt. Ihm wird vorgeworfen, seine schwangere Freundin Keishla Rodr\u0026#237;guez Ortiz getötet zu haben. Die junge Frau galt bereits mehrere Tage als vermisst, bevor ihre Leiche in einer Lagune in San Juan angespült wurde. Nun bringt Keishlas Mutter weitere Anschuldigungen gegen Félix vor. Der Olympiastar soll Keishla vor ihrem Verschwinden gedroht und sie zu einer Abtreibung gedrängt haben.

Der 27-Jährige ist bereits seit einigen Jahren mit Eliz Marie Santiago Sierra verheiratet. Zu seiner Jugendfreundin Keishla habe er aber weiterhin Kontakt gehabt. Wie ihre Mutter Keila Ortiz nun gegenüber der Zeitung El Nuevo D\u0026#237;a behauptet, habe Félix Keishla bedroht, nachdem er herausgefunden hatte, dass sie von ihm schwanger war: “Ich habe ihr gesagt, dass sie vorsichtig sein soll, weil er ihr gedroht hat, sie dürfe das Baby nicht bekommen, weil er eine Familie habe und ein Boxer und eine Person des öffentlichen Lebens sei.” Keishla habe ihm allerdings mitgeteilt, dass sie das Kind behalten wolle – auch ohne seine Unterstützung.

Am Donnerstag, dem Tag ihres Verschwindens, soll Keishla ein letztes Mal mit ihrer Mutter telefoniert haben. Dabei hat sie Keila offenbar erzählt, dass Félix zu ihr kommen wolle, um sich das Ergebnis des Schwangerschaftstests anzusehen. Keila habe ihre Tochter daraufhin noch vor dem Profisportler gewarnt. Im Falle einer Verurteilung könnte Félix nun sogar die Todesstrafe drohen.


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