Britney Spears, 40, hat 13 lange Jahre um das Ende der Vormundschaft gekämpft. Nach monatelangen Auseinandersetzungen vor Gericht wurde ihr Vater Jamie Spears, 69, als Vormund suspendiert. Doch jetzt sieht er sich selbst als Opfer und beschuldigt Britneys Team, den Prozess unnötig in die Länge ziehen zu wollen, um ihn zu ruinieren.

Britney Spears: Ihr Vater Jamie hat Angst um seinen Ruf

Wie das Nachrichtenportal "TMZ" berichtet, wolle Jamie nur die Vormundschaft abschließen. Doch die Anwälte seiner Tochter würden den Prozess angeblich in die Länge ziehen, um seinen Ruf weiter zu zerstören. Spears habe gerade neue Unterlagen in L.A. eingereicht, in denen er sagt, er wolle nur eine einfache Verfügung, um die Vormundschaft zu beenden. Die "vorläufigen Vormünder" von Britney würden das aber unmöglich machen. Man versuche nur, "einen Medienzirkus fortzusetzen". Er gibt an, das Team seiner berühmten Tochter mache meist "Aussagen, die keinen anderen Zweck haben, als ihn anzugreifen". Man wolle ihn als "in Ungnade gefallenen, suspendierten Vormund" darstellen.

Das will sich Britney Spears Vater jetzt nicht mehr gefallen lassen, vor allem, weil er "mehr als kooperativ gewesen sei". Er habe angeforderte Dokumente aus den 13 Jahren, in denen Britney unter Vormundschaft stand, bereitwillig übergeben – insgesamt bereits 58 Kisten mit etwa 478.000 Seiten Beweismaterial. 

Neuer Gerichtstermin soll Klärung bringen

Am 8. Dezember 2021 wird John Zabel, der Mann, der für Britneys Finanzen zuständig ist, zu einer Anhörung vor Gericht erscheinen. Dort wird sich dann zeigen, ob Jamies Anliegen oder Wünsche vor dem Richter zur Sprache kommen werden.

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