Die letzten Wochen dürften für die werdenden Drillingseltern Anna-Maria Ferchichi, 39, und Bushido, 43, eine nervliche Zerreißprobe gewesen sein. Im August offenbarten sie gegenüber "Bunte", dass eines der drei Mädchen sterben werde, weil das Herz zu schwach sei.

Dieser schreckliche Umstand ist bisher nicht eingetroffen. Gott sei dank gehe es den Kindern gut, versichert Anna-Maria nun im Interview mit "Bild". Mit ihrem Ehemann spricht sie ganz offen über den Gesundheitszustand, den Ablauf der anstehenden Geburt und gibt private Einblicke, wie sie und ihre fünf Kinder die schweren letzten Wochen erlebt haben.

Anna-Maria Ferchichi: „Ich verlasse kaum noch das Haus“

Anna-Maria Ferchichi ist hochschwanger und fühlt sich "sehr schwer und sehr kurzatmig". "Ich verlasse kaum noch das Haus", gibt sie zu. Was aber noch wichtiger ist: "Den Kindern geht es Gott sei Dank gut, das Blatt hat sich komplett gewendet, was nie einer gedacht hätte, dass das passieren kann. Jetzt möchte ich einfach nur, dass sie gesund auf die Welt kommen und wir sie auch in den Armen halten werden", erklärt die werdende Mutter sichtlich erleichtert bei "Bild TV".

Sie traue sich aber "noch nicht […] zu hundert Prozent euphorisch zu sein". Dennoch seien die Drillinge aktuell "stabil, werden versorgt und werden voraussichtlich gesund auf die Welt kommen". Was für schöne Nachrichten nach den ganzen Schreckensmeldungen der vergangenen Monate.

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Bushido und Anna-Maria wollten ihren Kindern das „Drama“ ersparen

Bushido habe größten Respekt vor der Leistung seiner Frau, hilft ihr, gibt ihr Thrombosespritzen. Doch besonders, wenn sie oberkörperfrei vor ihm stehe, ist er beeindruckt, denkt, "Alter Schwede!" und führt fort: "Wenn sie neben mir im Bett so schnauft, habe ich unfassbaren Respekt davor. Ich würde für nichts auf dieser Welt mit ihr tauschen. Ich könnte das, glaube ich, noch nicht mal eine Stunde aushalten" – im Gegensatz zu Anna-Maria. Ihr Talent sei laut ihrer Tochter das "Kinderkriegen", witzelt die bald achtfache Mutter daraufhin.

Aber: Es werden nicht immer nur lustige Themen im Hause Bushido behandelt. Die werdenden Eltern besprechen mit ihren Kindern auch schwierige Sachen, haben ihnen beispielsweise erzählt, dass sie "nicht wissen, ob auch wirklich drei [Kinder] geboren werden". Doch das Paar wollte nicht alle Emotionen mit den Kleinen teilen. Nachdem sie die schreckliche Nachricht bekam, dass möglicherweise ein Ungeborenes nicht überleben wird, hätten sie ihre Kids, um sie "zu schützen", zu Anna-Marias Eltern gegeben, um zu "trauern". So wollten sie ihnen das "Drama" ersparen, erklärt die bald achtfache Mutter.




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„Es werden drei Ärzteteams bereitstehen müssen“

Wenn Anna-Maria an die Geburt der Drillinge denkt, bekomme sie "Panik". Die Entbindung werde diesmal ganz anders ablaufen als bei ihren fünf Geburten zuvor. "Es werden drei Ärzteteams bereitstehen müssen. Der ganze Kreißsaal beziehungsweise OP-Saal wird voller Leute sein", sagt sie.

Über den Umstand, nicht auf natürlichem Weg gebären zu können, sei die werdende Mutter "sehr traurig". Laut Bushido sei auch noch nicht klar, "ob die Kinder vielleicht sogar noch in den Brutkasten müssen. […] Es bleibt spannend". Dennoch seien es am Ende "Luxusprobleme", solange alle drei gesund auf die Welt kommen, versichert der werdende Vater.

Verwendete Quellen: bild.de, bunte.de

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