Schon wieder schlechte News von Charlène von Monaco! Sie musste zurück in die Klinik.

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Sich von einer Erkältung zu erholen, ist leicht: Viel trinken, viel Schlaf, viel Ruhe – und nach wenigen Tagen ist der Spuk meist vorbei… Ist es aber die Seele, die krankt, dann helfen keine Hausmittelchen auf die Schnelle. Das braucht Zeit. Und Geduld. Rückschläge gehören dazu, Fortschritte gibt es oft nur kleine. Manchmal muss man sogar in die Klinik – für viele ein Schock.

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Wie schlecht geht es Charlène von Monaco wirklich?

Dass sich Charlene von Monaco bereits 2021 in einer Klinik behandeln ließ, bestätigte selbst ihr Ehemann Fürst Albert (64): „Sie befindet sich außerhalb von Monaco in medizinischer Behandlung. Charlene leidet an Erschöpfung – sowohl emotional als auch körperlich.“ Und er fügte noch hinzu: „Die Behandlung wird mehrere Wochen in Anspruch nehmen.“ Offenbar sind aus Wochen inzwischen Monate geworden. So will die schweizerische „GlücksPost“ wissen, dass Charlene jetzt erneut in der Klinik war. Ein Insider zu dem Magazin: „Aber das ist normal. Sie hat zur Stabilität ihrer Gesundheit einen Vier-Wochen-Zyklus einzuhalten – mit psychotherapeutischen Behandlungen und Medikamenteneinstellung.“ Und tatsächlich: Die Fürstin war nach vielen Auftritten und Verpflichtungen auf einmal wie vom Erdboden verschluckt. Der Zeitraum passt also. Eine offizielle Bestätigung vom Palast gibt es dazu aber nicht.

Eine Rückkehr in ihr altes Leben im Palast ist keine Option für Fürstin Charlène. Sie hat andere Pläne…

Trotzdem: Die Nachricht, dass Charlene nach ihrer langen Krankheit erneut behandelt worden sein könnte, war für die Monegassen ein großer Schock! Plötzlich sind viele wieder in Sorge um ihre Fürstin. Gerade noch ließ sich Charlene mit Publikum fotografieren, zeigte sich auf diversen öffentlichen Terminen, reiste sogar zu einem Besuch zur Königsfamilie von Norwegen und zu Papst Franziskus (85) nach Rom. Alle atmeten auf: Endlich schien die Landesmutter ihre Probleme in den Griff bekommen zu haben. Und jetzt plötzlich wieder ein Rückfall? Es wäre so schlimm! Charlenes lange Abstinenz im vergangenen Jahr war nämlich besonders für die ganze Familie eine harte Probe, wie Albert bestätigte. Er erklärte, dass die räumliche Trennung eine Prüfung für seine Frau, ihn selbst und ihre Kinder Jacques und Gabriel la (beide 7), gewesen sei.

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