• Nach gesundheitlichen Problemen liegt Charlène von Monaco in einer Klinik.
  • Der Palast spricht von einem “stabilen Zustand”.

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Sorge um Charlène von Monaco: Nach übereinstimmenden Medienberichten wurde die Frau von Fürst Albert II. Mittwochnacht mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus in Südafrika eingeliefert.

Den Berichten zufolge hatte sie einen Zusammenbruch. Die Sprecherin ihrer Stiftung, Chantell Wittstock, bestätigte der dpa lediglich, dass Charlène im Krankenwagen in die Klinik gebracht worden sei. Sie betonte aber: “Es war kein Zusammenbruch; die Heilung machte einfach nicht die Fortschritte, die sich die Ärzte erhofft hatten.”

Die Fürstin hatte sich erst vor kurzem unter Vollnarkose einer vierstündigen Operation unterziehen müssen, bevor sie Besuch von ihrem Mann Fürst Albert II. und den beiden Zwillingen Gabriella und Jacques in Südafrika erhielt.

Laut Sprecherin und Palast ist Charlène in einem stabilen Zustand

“Sie befindet sich aktuell in einem stabilen Zustand; es ist nicht klar, wann sie entlassen wird – aber wir gehen von heute oder morgen aus”, sagte Wittstock.

Der Palast soll ebenfalls Entwarnung gegeben haben. So sei sie derzeit in einem stabilen Zustand im Netcare Alberlito Hospital in Örtchen Ballito, nördlich von Durban, zitiert das Nachrichtenportal “News24” aus einem offiziellen Schreiben des Königshauses. In dem Statement sei auch von einem geplanten Eingriff am 3. September die Rede.

Charlène von Monaco befindet sich bereits seit Monaten in Südafrika, da sie nach ihrer Erkrankung im Frühjahr immer noch nicht fliegen kann und vor Ort von einem medizinischen Team betreut wird.

Örtlichen Medien teilte Charlène mit, ein vor ihrer Reise durchgeführter kieferchirurgischer Eingriff habe ihre Rückkehr hinausgezögert. Beim Fliegen in großer Höhe könne sie den Ohrendruck nicht ausgleichen. Sie deutete Ende Oktober als Rückkehrtermin an

Zuletzt machten immer wieder Gerüchte über einen schlechten gesundheitlichen Zustand der Fürstin die Runde. Ihr Langzeitaufenthalt in Südafrika nährte auch Spekulationen über eine mögliche Trennung von Fürst Albert.

Die 43-Jährige beteuerte dagegen immer wieder in Interviews, wie sehr sie ihren Gatten und vor allem auch die Kinder vermisse. Sie gab im Sommer auch gesundheitliche Entwarnung und sprach davon, dass es ihr gut gehe, sie nur abwarten müsse, um wieder zu ihren Zwillingen Gabriella und Jacques und ihrem Mann reisen zu können.

Korrektur: In einer früheren Version dieses Artikels wurde berichtet, dass Charlène von Monaco einen Zusammenbruch erlitten habe. Eine Sprecherin der Fürstin betonte jedoch gegenüber der dpa, dass es sich nicht um einen Zusammenbruch gehandelt habe. Wir haben die Passage angepasst. © 1&1 Mail & Media/spot on news

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