"Wo er alles Unterschriften geleistet hat! Wer weiß?"

Ehe Daniel Küblböck am 9. September 2018 von einem Kreuzfahrtschiff verschwand, war er als Entertainer und Geschäftsmann erfolgreich.

Seine Ex-Assistentin soll nun versuchen, sich einen Teil seines Erbes unter den Nagel zu reißen. Das zumindest glaubt Daniels Stiefmutter Marianne.

Die Familie des DSDS-Stars kämpft weiterhin dafür, dass er nicht für tot erklärt wird.

Neues Rätsel um den vermissten Daniel Küblböck, 33! Jetzt schlägt seine Stiefmutter Alarm …

Daniel Küblböcks Stiefmutter Marianne: “Das ist pietätlos”

Die Familie von Daniel Küblböck kommt einfach nicht zur Ruhe! Seitdem der damals 33-jährige Entertainer spurlos von einem Kreuzfahrtschiff verschwand, reißen die Gerüchte um ihn nicht ab. Mutter Bianca, 60, Stiefmutter Marianne, 53, und Vater Günther, 55, glauben trotz allem fest daran, dass Daniel noch lebt. Am Amtsgericht in Passau wurde nun dennoch beantragt, dass er für tot erklärt wird.

Das ist alles so traurig. Das ist pietätlos,

sagt Stiefmutter Marianne in “die aktuelle”.

Hinter der makaberen Aktion soll eine ehemalige Assistentin des Sängers stecken!

Diese Artikel könnten dich ebenfalls interessieren:

  • Daniel Küblböck: Traurige Enthüllung

  • Daniel Küblböck: Seltsame Andeutung seines Vaters

  • Daniel Küblböck: Drama bei Instagram

 

Streit um das Erbe

Er hatte sich etwa drei Jahre vor dieser unglücklichen Schiffsreise von ihr getrennt. Bewusst und mit Absicht. Er wollte mit ihr nicht mehr zusammen arbeiten“, sagt Küblböcks Stiefmutter. Als “zu vertrauensselig” beschreibt sie Daniel und fürchtet:

Wo er alles Unterschriften geleistet hat! Wer weiß?

Der Verdacht liegt also sehr nahe, dass die Ex-Assistentin beim Amt war, um an einen Teil von Daniels Erbe zu kommen. Das geht nämlich erst an die Erben, wenn Daniel offiziell für tot erklärt wird.

Text: Lennard Klindworth

Quelle: Lesen Sie Vollen Artikel