Daniel Küblböck: Warum seine Eltern ihn nicht für tot erklären lassen wollen, erfahrt ihr im VIDEO:

Auch wenn Daniel Küblböck seit über zwei Jahren als vermisst gilt, wird es einfach nicht ruhig um ihn…

Wird Daniel deshalb nicht für tot erklärt?

Der “DSDS”-Teilnehmer wurde 2011 von der deutschen Immobilien-Millionärin Kerstin Elisabeth Kaiser (75) adoptiert. Leibliche Kinder hat sie nicht. Im Falle ihres Todes würde also all ihr Vermögen auf Daniel übergehen. Vorausgesetzt, er ist noch am Leben.

Und genau das ist der Punkt: “Stirbt eine adoptierte Person vor den Adoptiveltern und vor seinen leiblichen Eltern, so wird er von allen Eltern gesetzlich beerbt. Wenn jedoch die Adoptiveltern schon gestorben sind, so erben die leiblichen Eltern alles”, klärt Rechtsanwalt Siddharath Lugani gegenüber “Freizeitwoche” auf.

Handeln die Eltern von Daniel aus Kalkül?

Heißt im Klartext: Stirbt Daniel VOR seiner Adoptivmutter, erben seine leiblichen Eltern Günther und Bianca lediglich einen Teil des Vermögen ihres Sohnes. Gilt er aber erst nach dem Ableben der Millionärin offiziell als verstorben, erbt er erstmal ihr Vermögen. Und wenn er erst danach für tot erklärt wird, bekommen seine echten Eltern alles – inklusive des Erbes der Adoptivmutter.

Ist das der Grund, warum die beiden ihn nicht für tot erklären lassen wollen? Immerhin wäre das sechs Monate nach seinem Tod bereits möglich gewesen. Aus Kaisers Bekanntenkreis ist zu hören, dass es der Millionärin gar nicht gut geht. Schon seit Längerem leidet sie unter einer Krankheit, die sich in letzter Zeit verschlimmert hat …

Daniel Küblböck: Warum seine Eltern ihn nicht für tot erklären lassen wollen, erfahrt ihr im VIDEO:

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