Am Samstagnachmittag wurde der Ehemann der Queen in der königlichen Gruft beigesetzt. In einer 50-minütigen Trauerfeier nahm die Royal Family Abschied von dem Herzog von Edinburgh.

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Die Anwesenden hielten sich während der Zeremonie an Corona-Maßnahmen wie das Tragen von Schutzmasken. Zudem wurde in der St.-George’s-Kapelle der Mindestabstand eingehalten. Aus diesem Grund hatte die Queen allein von ihrem Ehemann Abschied nehmen müssen, da nur Personen aus dem gleichen Haushalt nebeneinandersitzen durften. Auch Prinz Harry saß allein. Der 36-jährige Enkel der Queen war ohne seine Frau Meghan aus den USA angereist.

Harry ist das erste Mal nach dem Interview mit Oprah Winfrey zurück in seiner Heimat. Während zu Beginn der Trauerfeier spekuliert wurde, dass Harry und William noch immer im Clinch liegen, sah das nach der Zeremonie schon anders aus. Beim Trauermarsch zur St.-George’s-Kapelle wurden die beiden Brüder von ihrem Cousin Peter getrennt. Als sie das Gotteshaus jedoch wieder verließen, sah man Harry sich mit Kate und William unterhalten. Diese Szene können Sie sich hier noch einmal anschauen.

Beerdigung erst nach Tod der Queen

Während sich einige Mitglieder der Royal Family mehrmals die Tränen aus dem Gesicht wischen mussten, wirkte die Queen gefasst. Die 94-Jährige bewahrte – wie so oft – auch bei der Trauerfeier für ihren verstorbenen Mann Haltung. Ihr ältester Sohn hingegen wirkte vor und während der Trauerfeier besonders ergriffen. Prinz Charles kämpfte bereits beim Trauermarsch mit den Tränen.

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Beerdigt wurde Prinz Philip übrigens noch nicht. Das passiert erst, wenn auch die Queen gestorben ist. Dann werden beide gemeinsam in die King-George-VI.-Memorial-Chapel gebracht.

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