Sie meidet die Öffentlichkeit größtenteils, denn Dolly Buster wurde durch einen Tinnitus depressiv. Besserung ist bei der Erotik-Ikone der 90er Jahre nicht in Sicht.

“Man wird extrem depressiv”

Besonders in der aktuellen Corona-Krise ginge es ihr schlecht, wie sie im Interview mit dem “Bunte”-Magazin verrät. “”Der Tinnitus hat leider zur Folge, dass man extrem depressiv wird, weil man zum Teil nichts mehr machen kann”, so Dolly Buster. “Wegen Corona geht es jetzt sowieso nicht, aber auch sonst kann ich nicht groß etwas zusagen und ich bin auch nicht gerne unzuverlässig.”

“Ich war in der Betty-Ford-Klinik”

Sie wisse nicht, woher der Tinnitus kam. Lediglich beim Malen könne sie sich ab und an entspannen. “Ich war in der Betty-Ford-Klinik, weil ich ein Jahr lang nicht schlafen konnte wegen dieses Drecksgeräusches”, gesteht sie. “Ich musste Tabletten einnehmen, nur hatten die sich über Monate so stark im Körper angereichert, dass ich hinterher auch tagsüber wie benebelt war. Irgendwann sagt man sich: ‘Dann kannst du dich auch selber umbringen.'”

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Besserung sei keine in Sicht. Der Tinnitus würde sogar eher schlimmer werden, klagt der ehemalige Erotik-Star. Daher war Busters Auftritt in der “Dschungelshow” von RTL eine der wenigen Ausnahmen, wo sie öffentlich auftritt. Doch selbst darüber war sie nicht allzu froh, denn sie hatte kurz bevor sie auf dem Stuhl im Studio Platz nehmen sollte, einen Kreislaufkollaps, war dadurch auch recht still während der Aufzeichnung.

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