Während Prinz William und Prinz Harry sich einander wieder angenähert haben, soll an anderer Front der royale Streit weiter toben. Vor allem zwischen Prinzessin Anne und Harry herrsche britischen Medien zufolge Eiszeit. Das soll an dem Oprah-Interview und den Rassismus-Vorwürfen liegen.

Rassismus-Skandal: Mit Anne wechselte Harry in Windsor kein Wort

Wie Insider bereits kurz nach der Ausstrahlung des skandalösen Gesprächs mit Talkmasterin Oprah Winfrey berichteten, sei es Prinzessin Anne gewesen, die den Kommentar über die Hautfarbe von Archie getätigt haben soll. Offiziell bestätigt wurde dieser Vorwurf allerdings nicht. Trotzdem war das offenbar noch ein großes Thema auf der Trauerfeier für den verstorbenen Prinz Philip.

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“Sie stellen sich als einheitliche Front vor die Königin. Sie alle denken, er hat sich entsetzlich benommen”, erklärt ein Insider der “Daily Mail” das Verhalten der Royals gegenüber Harry. Demnach habe Prinzessin Anne ihren Neffen während und nach der Zeremonie am 17. April nicht beachtet. Aber auch Harry soll kein Wort mit seiner Tante gewechselt haben.

Hat Prinzessin Anne rassistisch über Meghans Kind gesprochen?

Ende März enthüllte Adelsexpertin Lady Colin Campbell in einem Video auf Youtube, dass es sich bei dem Royal, der die Hautfarbe des Kindes von Harry und Meghan thematisiert hatte, um Prinzessin Anne handelt. Allerdings habe das Paar den Kommentar missverstanden. “Prinzessin Anne war besorgt, dass ein Kind von ihnen Probleme schaffen könnte. Nicht wegen Meghans Hautfarbe, sondern wegen Meghans Unfähigkeit und Entschlossenheit, die kulturellen Unterschiede nicht einschätzen zu können”, erklärte die Autorin in dem Clip.

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