Ekaterina Leonova zieht weg aus Köln – ohne ihre bessere Hälfte!

Neuer Job – neue Stadt

Für Ekaterina Leonova (34) steht jetzt eine große Veränderung an! Schon seit ein paar Wochen ist die ehemalige „Let´s Dance“-Profitänzerin auf der Suche nach einem neuen Job. Mittlerweile ist sie fündig geworden – doch das Ganze hat einen Haken: Sie muss aus Köln wegziehen. Ein schwerer Schritt für die 34-Jährige, die eine geliebte Person in der Domstadt zurücklassen muss.

Ekat geht, Cousine Maria bleibt

Ekat und ihre Cousine Maria – die für sie wie eine Schwester ist – sind seit Jahren unzertrennlich. In Köln wohnen sie sogar unter einem Dach. Doch das wird sich jetzt bald ändern. „Meine Lieben, ihr kennt uns unzertrennlich und immer als ein starkes und witziges ‘Schwester-Duo’. So waren, sind und das werden wir für immer bleiben. Nur bald werden uns räumlich einige Kilometer trennen. Ja… ich werde in eine andere Stadt umziehen und Maria bleibt in Köln“, verrät sie in einem emotionalen Instagram-Beitrag.

Während Ekaterina in ein neues Abenteuer startet, wird Maria in Köln ihr Abendgymnasium beenden. „Mein Schatz, du weißt… ich bin immer für dich da und immer an deiner Seite. Und wenn du es allein nicht schaffst, bei mir findest du immer dein ‘zu Hause’“, wendet sie sich abschließend an die 23-Jährige. Ein paar Wochen haben die Frauen aber noch zusammen und werden diese in vollen Zügen genießen. Erst im Oktober wird Ekat ihre Zelte im Rheinland abbrechen.

Im Video: Ohne neuen Job hätte Ekaterina Leonova die Abschiebung gedroht

Ekaterina Leonova: Droht ihr die Abschiebung?

„Let´s Dance“-Stars sind geschockt

Die Tänzerinnen gab es bislang nur im Doppelpack – aus diesem Grund sind auch die „Let´s Dance“-Stars überrascht, dass sie bald getrennte Wege gehen werden. „Oh mein Gott, die Trennung der Mannschaft! Wünsche euch beiden viel Glück“, schreibt zum Beispiel Vadim Garbuzov (34). Und auch seine Tanzpartnerin Kathrin Menzinger (32) kommentiert den Post: „Oh nein! Ich dachte, ihr zieht gemeinsam um. Aber ihr schafft das.“ Ekat reagiert mit den Worten „Das haben wir am Anfang auch gedacht“ und macht damit deutlich, dass die räumliche Trennung von Maria so eigentlich nicht geplant war. Was am Ende dazwischen gekommen ist, verrät sie an dieser Stelle nicht. (dga)

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