Der "Tatort"-Star Axel Milberg (64) hat offenbart, dass ihm während der Corona-Pandemie die Gesichter der Menschen beim Einkaufen abgehen. Im Interview mit der "Augsburger Allgemeinen" sagte der Schauspieler, auf die Frage, ob er Glühmärkte vermisse: "Ich sag' Ihnen, was ich vermisse: Gesichter! Ich bin unterwegs, kaufe ein und alle tragen Maske." Ihm falle dann auf, dass die Begegnung mit ihm unbekannten Menschen, das Vorbeistreifen, anders sei als früher.

"Da fehlen mir die Gesichter, die Biografien ja andeuten", sagte Milberg, "wunderschöne Menschen, Fremde, Bärte, Lachende, Traurige". Er hätte diese Menschen gern wieder. Die kommende Weihnachtszeit sei für viele nun außerdem eine, "zu der sie heuer an den Weihnachtstagen noch einsamer als sonst sein werden". Er selbst wünsche sich im Übrigen unter dem Tannenbaum nicht das neue iPhone, sondern nur, dass die Familie gesund bleibe.

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