"Bereitet mir unglaublich Bauchschmerzen"

Für Eva Benetatou hat sich in den letzten Monaten einiges geändert.

Nach der Trennung von Chris Broy ist sie hauptsächlich alleine für den gemeinsamen Sohn George zuständig.

Nun machte Eva ein trauriges Geständnis.

Für Eva Benetatou, 29, ist ihr kleiner Sohn George das ein und alles. Dass sie ihn so gut es geht vor jeglicher Gefahr beschützen möchte, ist da nur allzu verständlich. Nun hat Eva verraten, dass es etwas gibt, das ihr besonders viel Angst macht.
 

Eva Benetatou: Große Veränderungen 

Eva Benetatou genießt ihr Mama-Glück in vollen Zügen. Auf Instagram lässt die Influencerin ihre Fans an ihrem Leben mit Söhnchen George teilhaben. Am 26. Juni kam der Kleine auf die Welt und hat das Leben seiner Mutter seitdem ziemlich auf den Kopf gestellt. Während sie mit der Trennung von Kindsvater Chris Broy inzwischen gut zurechtzukommen scheint, hat sich für Eva trotzdem so einiges geändert, wie sie nun auf Instagram verriet.

Sie macht klar: Neben all den tollen, wertvollen Momenten mit George sind für sie eine ganze Menge Sorgen dazugekommen, die man wohl kaum nachvollziehen kann, wenn man nicht selbst ein Kind hat.

Eva Benetatou: „Weiß viele Dinge mehr wertzuschätzen“ 

Bei einer Fragerunde auf Instagram wollten ihre Fans von Eva wissen, wie es ihr aktuell so geht. Eva spricht total offen darüber, was bei ihr gerade Sache ist – und einiges von dem, was sie sagt, dürfte ihren Fans wohl Sorgen machen. Denn Eva gesteht: Obwohl an diesem Sonntag (28. November) bereits der 1. Advent vor der Tür steht, will bei ihr einfach keine richtige Weihnachtsstimmung aufkommen. Eva ist der Meinung, dass Weihnachten und die Adventszeit inzwischen einfach viel zu sehr kommerzialisiert seien und niemand sich mehr auf das eigentlich Wichtige besinnen würde. Ein Thema beschäftigt Eva in diesem Jahr besonders, wie sie schreibt: 

Weihnachtsmärkte sind toll, die Stadt ist geschmückt, unser zu Hause ist geschmückt, aber fühlt jeder die Liebe? Jedes Getränk, jedes Essen ist einfach überteuert, während ander hungern und betteln und durch die Kälte einfach erfrieren.

Ganz schön harter Tobak. Und Eva erklärt, dass ihr manches auch erst wirklich bewusst geworden ist, seit sie selbst ein Kind hat. „Daher weiß ich heute einfach viel mehr Dinge in meinem Leben wertzuschätzen.“ Dazu gehört, gerade in Corona-Zeiten, auch die Gesundheit. Und um die macht sie sich bei ihrem kleinen George ganz besonders große Sorgen.

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Eva Benetatou: Davor hat sie große Angst 

Ein Follower möchte von Eva wissen, ob sie schon entschieden habe, wann sie ihren Sohn in eine Kita oder zu einer Tagesmutter geben möchte. Ein Thema, über das die Influencerin sich viele Gedanken macht, wie sie offen zugibt. Und eine Sache macht ihr dabei besonders zu schaffen.

Mir bereiten die ganzen Erkältungen, Viren, Infektionen so unglaublich Bauchschmerzen von Corona möchte ich nicht sprechen. Da ich aus meinen näheren Umfeld immer wieder mitkriege, wie oft die Kinder krank sind etc. Weiß ich momentan einfach nicht, was ich dazu sagen soll.

Den Wunsch, dass es dem eigenen Kind gut geht und dass es gesund bleibt, kann wohl jede Mutter nachvollziehen. Doch Eva steckt auch in einem Zwiespalt, denn sie möchte natürlich auch, dass George schon früh Kontakt zu anderen Kindern hat. Eine mögliche Kita hat Eva wohl auch schon im Auge. Dennoch stellt sie klar: 
 

Aber vor seinem 1. Lebensjahr, wenn nicht sogar 1,5 Jahren wird das glaube ich nichts. 

Vollkommen verständlich, gerade in den heutigen Zeiten, dass Eva vorerst noch so viel Zeit wie möglich selbst mit ihrem Sohn verbringen möchte.

Verwendete Quellen: Instagram

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