„Wie kommt jemand dazu, sich zu erdreisten, ein Skript zu schreiben?“

Filmstart von „Spencer“: Was bedeutet der Film für die echten Royals?

"Spencer"-Fllm wird echte Royals ärgern

Adels-Experte Michael Begasse schätzt die Gefühlslage im Buckingham Palast ein

Über diesen Film diskutiert die Welt bereits seit Wochen, jetzt startet „Spencer“ in den deutschen Kinos. In dem Streifen spielt „Twilight“-Star Kristen Stewart Lady Diana, die 1991 ein letztes gemeinsames Weihnachtsfest im Kreis der königlichen Familie feiert – bevor ihre Ehe mit Prinz Charles endgültig als gescheitert gilt. Ob es genauso war – oder ganz anders? Die echten Royals wird der Film so oder so ärgern. Übrigens auch Prinz Harry (37) und Meghan (40) im fernen Amerika. Warum die beiden wegen „Spencer“ vermutlich ihre Einladung zur Oscar-Verleihung ausschlagen werden, zeigen wir im Video.

Filmszenario ist „grausam, vor allem für Diana“

„Wie kommt jemand dazu, sich zu erdreisten, ein Skript über das zu schreiben, was wir damals gesprochen haben?“ Könnte gut sein, dass Königin Elisabeth II. (95), Prinz Charles (73) und der Rest der königlichen Familie sich beim Afternoon Tea (oder velleicht besser bei einem großen Glas Gin) gerade genau so über „Spencer“ ereifern. Natürlich war niemand von den Drehbuchautoren damals dabei. Aber das Szenario, dass sie im Film zeichnen, ist „grausam, vor allem für Diana“, findet Michael Begasse. „Die Königsfamilie muss natürlich in Kauf nehmen, dass der Zuschauer jetzt ein bestimmtes Bild bekommt“, schätzt er die Konsequenzen ein, die der Start von „Spencer“ für die britischen Royals haben wird.

Aus diesem Grund wollte wohl auch keine einzige britische Produktionsfirma an dem Film beteiligt sein. Niemand wollte im eigenen Land riskieren, dass die Queen „not amused“ ist. (csp)

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