"Sie war eindeutig erschöpft, körperlich und seelisch. Sie war überfordert und konnte sich weder den offiziellen Pflichten noch dem Leben im Allgemeinen oder gar dem Familienleben stellen", offenbarte Fürst Albert, 63, nur wenige Tage vor Monacos Nationalfeiertag am 18. November 2021 gegenüber "People". Zu diesem Zeitpunkt befand sich Fürstin Charlène, 43, schon an einem geheimen Ort in einer geheimen Klinik.

Fürstin Charlène kann sich auf ihren Bruder verlassen

Den Feiertag im Fürstentum konnte die ehemalige Schwimmerin also nur aus der Ferne verfolgen. Um ihre Kinder, die Zwillinge Prinz Jacques und Prinzessin Gabriella, beide 6, kümmerten sich während des Festaktes vor allem Alberts Schwestern, Prinzessin Caroline von Hannover, 64, und Prinzessin Stéphanie von Monaco, 56, rührend. Doch auch Charlènes Familie war zum Teil anwesend: Ihre Brüder Gareth, 41, und Sean Wittstock, 38, nahmen in Begleitung ihrer Ehefrauen am Gottesdienst in der Kathedrale von Monte Carlo teil.

Prinzessin Gabriella: Hand in Hand mit ihrer Cousine

Und auch jetzt, rund zwei Wochen nach dem Feiertag im Fürstentum, scheint Gareth Wittstock die Familie seiner Schwester weiterhin zu unterstützen. Seine Ehefrau Roisin Galvin Wittstock nahm mit Fürst Albert, Caroline von Hannover, Beatrice Borromeo, 36, und Pierre Casiraghi, 34, an der Eröffnung des Weihnachtsmarktes teil. Damit machten sie vor allem Prinzessin Gabriella eine große Freude: Wie auf diversen Fotos zu erkennen ist, hält die kleine Prinzessin während des Besuchs die Hand ihrer Cousine Kaia Rose fest umklammert.

Wann Fürstin Charlène zurück nach Monaco kehren wird, ist bisher nicht bekannt. Ihr Ehemann betonte allerdings in diversen Interviews, dass ihr Klinikaufenthalt nichts mit dem Coronavirus oder Schönheitsoperationen zu tun habe. "Ich kann nur sagen, dass sie unter einer unglaublichen Müdigkeit litt. Sie hatte einige Tage lang nicht gut geschlafen und aß nicht gut. Sie hat viel Gewicht verloren, was sie anfällig für andere mögliche Krankheiten macht", erklärte der Regent. Zudem dementierte er erneut die Krisengerüchte, die seit Monaten wie eine dunkle Wolke über dem Ehepaar schweben: "Unsere Ehe ist nicht in Gefahr."

Verwendete Quellen: people.com, parismatch.com

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