Schreckliche Erinnerungen erschwerten Alyssa Milanos (48) Start in die Mutterschaft. Die ehemalige Charmed-Darstellerin ist heute stolze Mutter von zwei Kindern. Doch zuvor musste die Schauspielerin Grauenhaftes durchleben: Im Zuge der „Me too“-Bewegung packte sie über ihre Erfahrungen mit sexuellen Übergriffen aus. Diese traumatischen Erlebnisse holten die Schauspielerin in einer Situation wieder ein, in der sie überhaupt nicht damit gerechnet hatte: Die Geburt ihres Sohnes triggerte Alyssas Missbrauchserfahrungen.

„Während der Geburt merkte ich auf einmal, wie unangenehm es sich anfühlte, dass so viele Menschen Zugang zu meiner Vagina hatten“, erinnert sich Alyssa im Podcast „Me Becoming Mom“ an die Geburt ihres Sohnes Milo Bugliari (10) im Jahre 2011 zurück. Sie habe ja zuvor noch kein Baby zur Welt gebracht und sich daher gefragt: „Warum kommt mir das so bekannt vor?“

Nach der Geburt habe Alyssa dann eine Therapie wegen postpartaler Angstzustände und Depressionen gemacht – im Zuge der Behandlung habe sie dann verstehen können, dass die Geburt sei „an einen sexuellen Übergriff“ erinnert hatte. „Es löste all diese Erinnerungen aus, von denen ich annahm, ich hätte sie eigentlich schon verarbeitet“, gesteht die Schauspielerin.


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