Prinz Andrew (61) steht bei seinem Neffen nicht besonders hoch im Kurs. Der Sohn der Queen (95) steht schon seit Monaten im Fokus der Öffentlichkeit, weil er sich wegen einer Missbrauchsklage vor Gericht verantworten muss. Aus diesem Grund glänzte der Brite in der Vergangenheit auch schon öfters mit Abwesenheit bei royalen Events. Jetzt wurde auch bekannt, dass Andrew offenbar nicht auf Rückendeckung von Prinz William (39) zählen kann: Der Thronfolger soll kein Fan seines Onkels sein.

Ein Insider berichtete gegenüber The Times of London, dass der Mann von Herzogin Kate (39) in dem 61-Jährigen eine Gefahr für die Monarchie sehe. Aus diesem Grund sei er „kein Fan von Onkel Andrew“. Andrew sei nicht nur ein Risiko und eine Bedrohung für viele Familienmitglieder, sondern werde auch als undankbar wahrgenommen. Offenbar stört es William vor allem, dass der Gerichtsprozess um seinen Onkel mit stetiger Negativität belastet sei und dadurch ein schlechtes Licht auf die übrigen Mitglieder der Königsfamilie werfe.

Zuletzt erklärte auch ein Royal-Experte, dass er es für unwahrscheinlich hält, dass Prinz Andrew bald wieder in die engen Kreise der königlichen Familie zurückkehren wird. Er sei mittlerweile von den anderen Mitgliedern der Royal-Family komplett isoliert, ließ Russell Myers gegenüber Mail Online verlauten. Nur der Bruder von Prinz Charles (72) selbst halte noch an der Idee fest, wieder zurück zur „Normalität“ in der royalen Welt zu kehren.


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