Seit Wochen macht Britney Spears (38) aufgrund des Streits um ihre Vormundschaft auf sich aufmerksam – ihr Vermögen und Leben werden seit Jahren von ihrem Vater Jamie Spears (68) verwaltet. Um die “Toxic”-Interpretin zu unterstützen, rief ihre Community die #FreeBritney-Bewegung ins Leben. Ihre Fans machen sich große Sorgen um das Wohlergehen der Popsängerin – und das offenbar nicht ohne Grund. Die Anwältin der Musikerin machte jetzt besorgniserregende Äußerungen über Britneys Gesundheitszustand.

Am vergangenen Mittwoch fanden sich die Zuständigen ein weiteres Mal vor Gericht zusammen, um über Britneys psychischen Zustand zu sprechen – die 38-Jährige war dabei allerdings nicht anwesend. Der Richter habe daher laut TMZ ihre Anwältin gefragt, ob Britney bereit dazu wäre, eine Erklärung zu unterzeichnen. Mittels derer sollten alle Wünsche und Gefühle der Sängerin berücksichtigt werden. Ihre Anwältin soll erklärt haben, dass Britney nicht in der Lage sei, so ein Formular zu unterzeichnen und verglich ihren Zustand daraufhin mit der einer Komapatientin.

Damit habe sie nicht zum Ausdruck bringen wollen, dass die Blondine tatsächlich konkret im Koma liege. Es sollte lediglich verdeutlicht werden, dass sie nicht in der Lage sei, ein juristisches Dokument zu unterzeichnen. Die Anhörung wurde daraufhin auf den 10. November verlegt.


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